Neue Krebstherapie

Studie über den Einfluss der biologischen Konfliktlösung auf die Heilung krebskranker Patienten

Diese Langzeitstudie wurde im Zeitraum von 1986-1994 von Dr. Marc Frechet, dem dortigen Klinischen Psychologen, im Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris durchgeführt. Den Auftrag, diese Untersuchung durchführenzulassen gab der Chefarzt der Krebsklinik, Prof. Dr. Mathe.

Studienaufbau: In einem Zeitraum von acht Jahren wurden insgesamt 916 Patienten beobachtet. Die Patienten wurden in drei Gruppen aufgeteilt:

Gruppe A:
Patienten, die ausschließlich schulmedizinisch behandelt wurden
(389 Patienten) 42,5%

Gruppe B:
Patienten, die schulmedizinische Behandlungen ablehnten oder der die Schulmedizin nicht helfen konnte. All diese Patienten wurden einer Konfliktanalyse unterzogen und entsprechend behandelt
(215 Patienten) 23,5%

Gruppe C:
Patienten, die nur einmal zur Konsultation erschienen, deren Schicksal nicht weiterverfolgt werden konnte
(312 Patienten) 34,0%

 

Situation zu Beginn der Behandlung

Die helle Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die schulmedizinisch behandelt wurden (Gruppe A)
Die rote Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die eine alternative Behandlungsmethoden erhalten haben (Gruppe B)

 


Studienergebnis nach acht Jahren

Insgesamt haben bis zum 29. Juni 1994 von ursprünglich 604 Personen 285 überlebt, d.h. insgesamt 47,18% aller Patienten.

In Gruppe A lebten von den ursprünglich 389 nur noch 102 (26,22%) der Patienten nach ausschließlich schulmedizinischer Behandlung.
In Gruppe B lebten von den ursprünglich 215 noch 183 (85,11%) der Patienten, deren biologischer Konflikt behandelt wurde.

Die Heilungsrate, in diesem Fall die Überlebensrate, ist Gruppe B im Vergleich zu Gruppe A um 69% besser.

Die Studie zeigt sehr eindrucksvoll, welch ein positiver Effekt auf die Heilung durch entsprechende biologische Konfliktbehandlung erreicht wird.

 

Situation nach acht Jahren

Die helle Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die schulmedizinisch behandelt wurden (Gruppe A)
Die rote Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die eine alternative Krebstherapie erhalten haben (Gruppe B)

 


Interpretation der vorliegenden Studie:

1. Bei den Patienten der Gruppe B, die eine Konfliktlösung und entsprechende Behandlung erhielten, verstarben in einem Zeitraum von 8 Jahren 15%.
Patienten, die den krebsauslösenden biologischen Konflikt erkennen und lösen konnten, wurden von ihrer Krebserkrankung geheilt. Nach Aussage von Marc Frèchet hat „ihr intimes Verstehen der biologischen und psychischen Mechanisen, die mit den medizinischen Symptomen verbunden sind, immer zu einer Verbesserung der Situation der Patienten geführt“. Vielen von ihnen geht es bis heute gut. (Aussage von 1997)

Im gleichen Zeitraum würden statistisch betrachtet ebenso viele Menschen eines natürlichen Todes sterben.

2. Bei den Patienten der Gruppe B handelte sich vor allem um Patienten, die von der Schulmedizin zum „Sterben“ nach Hause geschickt wurden. Patienten, die von der Schulmedizin als unheilbar erklärt worden waren, wurden ebenso geheilt.
Klinikpsychologe Marc Frèchet stellt zusammenfassend fest, dass die meisten der verstorbenen Patienten an ihrer Angst, aufgrund biologischer Müdigkeit und ihrer gefühlsmässigen Isolation gestorben sind, an den gleichen Ursachen, die auch zu ihrer Krankheit geführt haben.


 

 


Seit 2003 führt das Zentrum für Neue Krebstherapie eine eigene Langzeitstudie durch, die sich am Studiendesign der Untersuchung von Dr. Marc Frechet orientiert.


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