Neue Krebstherapie

Der schnelle Überblick über die Neue-Krebstherapie

Wissenschaftlichen Grundlagen der Krebserkrankung und des Krankheitsverlaufes:

Jede Krebserkrankung ist einem bestimmten Hirnareal zugeordnet. D.h.: da jedes Organ von bestimmten Hirnarealen aus gesteuert wird, wird folgerichtig auch die jeweilige Krebserkrankung von ihrem zuständigen Hirnareal beeinflusst.

Diese Strukturveränderung ist in einer computertomographischen Aufnahme des Gehirns sichtbar, als sog. „Biologischer Konfliktherd“.

Die verschiedenen Hirnareale sind einer stammesgeschichtlichen Entwicklung zugeordnet – ebenso wie der Mensch bzw. die Menschheit selbst aus einer stammesgeschichtlichen Biologie entstammt.

Hierbei ist zu sagen, dass ein stammesgeschichtlicher biologischer Konflikt nichts mit herkömmlichen Erklärungsmodellen der psychischen Erkrankungen zu tun hat, und andere Behandlungsschemata erfordern, als bei der psychosomatischen Medizin und Psychotherapie.

Für eine Behandlung im ZNKT bringen Sie eine computertomographische Aufnahme ihres Kopfes mit, die nicht älter als sechs Wochen sein darf – oder sie erstellen diese alternativ direkt vor Ort.

Auf dieser Aufnahme ist ersichtlich, in welchem Stadium, in welchem Gehirnareal und in welcher Phase sich die Krebserkrankung befindet.

Daraus erschließen sich die individuellen Therapiemethoden und es kann abgeleitet werden, welche Maßnahmen in der jeweiligen Krankheitsphase förderlich bzw. notwendig sind.

Prinzipiell sind in einer computertomographischen Aufnahme des Schädels, zwei Erkrankungsphasen erkennbar:

Die sympatikotone Phase und die vagotone Phase.

Dabei ist die Berücksichtigung in welcher Phase sich der Patient befindet, von größter Bedeutung für die Heilung seiner Erkrankung, da sich der weiterführende Einsatz der Mittel der Therapie daraus ableitet.

Befindet sich der Krebs z.B. in der sypathikotonenen Phase, ist dringend vom Einsatz eines Mistel – oder Thymuspräperates abzuraten, da dieses zum falschen Zeitpunkt, die Stimulation der Krebszellen bewirkt, anstatt die Immunabwehr zu stärken.

Somit wird bei willkürlicher Verabreichung eines dieser Präparate, das Tumorwachstum unbeabsichtigt gefördert.

Während der vagotonen Phase z.B. ist wiederum vom Einsatz von Narkosemitteln DRINGENST abzuraten. Der Körper würde in dieser Phase zu sehr erschlaffen und die Folge könnten z.B. schwere Kreislaufkrisen oder Herzstillstand sein.

Nur wenn die Bestimmung der akuten Krebsphase durch das CT- Bild in die Therapie miteinbezogen wurde, kann der Einsatz bewährter Therapiemethoden, erfolgreich sein.

 

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