Neue Krebstherapie

Pioniere der Ganzheitlichen Krebstherapie

Es ist vielen unerschrockenen und zutiefst überzeugten Medizinern und Wissenschaftlern zu verdanken, dass tragfähige alternative Therapiemethoden gefunden und entwickelt wurden, um Krebs zu bekämpfen. Sie wurden von der Schulmedizin angefeindet, sie sind kriminalisiert, verurteilt und von der Presse verleumdet worden und haben trotzdem weitergemacht. Die Ärzte unter den Pionieren einer ganzheitlichen Krebstherapie konnten vielen Tausenden Krebskranken helfen, sie heilen oder von Schmerzen befreien.

„In der Medizin werden neue Erkenntnisse – besonders aus dem Lager der Alternativmedizin – oft als unwissenschaftlich unterdrückt. Doch die Bevölkerung hat verstanden, dass es besser ist, unwissenschaftlich gesund zu werden, als wissenschaftlich krank zu bleiben!“

Dr. med. Therese von Schwarzenberg


Prof. John Beard
Prof. Dr. Julius Hackethal
Dr. Ryke Geerd Hamer
Dr. Josef Issels
Dr. Ernst T. Krebs junior/senior
Dr. Hans Nieper
Georges Ohsawa
Dr. Matthias Rath
Dr. Otto Warburg
Prof. Dr. Youyou Tu


 

Prof. John Beard  (1858 – 1924)

war ein schottischer Wissenschaftler und Embryonenforscher, der 1902 die Trophoblastentheorie begründete. Beard konnte nachweisen, dass embryonale Zellen sich genauso verhalten wie Krebszellen und entwickelte daraus Behandlungsmethoden mit Hilfe von Enzymen aus der Bauchspeicheldrüse. Die unkontrollierte Zellteilung der embryonalen Zellen wird gestoppt, sobald die Bauchspeicheldrüse des Ungeborenen Enzyme ausschüttet. Den gleichen Einfluss haben diese Enzyme auch bei Krebs.
Schon 1905 konnte Prof. Beard zeigen, dass bei den Prozessen Pankreasenzyme beteiligt, unter denen Trypsin und Chymotrypsin für die Zerstörung von Trophoblasten/Krebszellen eine besonders wichtige Rolle spielen. Diese Enzyme liegen in inaktiver Form in der Bauchspeicheldrüse vor. Erst wenn sie in den Dünndarm gelangt sind, werden sie in die aktive Form umgewandelt. Sobald sie über die Blutbahn den Trophoblasten erreichen, bauen sie dessen negativ geladene Proteinhülle ab und ermöglichen so den weißen Blutkörperchen den Angriff auf die Krebszellen.


 

Prof. Dr. Julius Hackethal (1921-1997)

Professor Hackethal trat für ein Neues Denken in der Medizin, vor allem aber in der Krebstherapie ein. Er arbeitete nach dem zweiten Weltkrieg als Chirurg, er war Befürworter der Sterbehilfe und Autor vieler standeskritischer Bücher, warf seinen Ärztekollegen zahlreiche Kunstfehler vor.

Sein Ziel war es, aus dem Medizin-Ingenieur einer seelenlosen Schulmedizin einen Arzt werden zu lassen, der sich als Freund der Patienten versteht. Als äußerst streitbarer Mediziner setzte er sich für mehr Menschlichkeit in der Medizin ein und schaffte eine Öffentlichkeit für eine Ganzheitliche Krebstherapie.
Er leitete ab den 80er Jahren eine eigene Krebsklinik, später eine Klinik für Ganzheitsmedizin.Bekannt wurde seine Klassifizierung der Krebserkrankung als Haustierkrebs, die erst durch die chirurgische Intervention zum Raubtierkrebs werde.


 

Dr. Ryke Geerd Hamer (geb. 1935)

Der ehemalige praktizierende Arzt Dr. Hamer entdeckte Anfang der 80er Jahre vollkommen neue Aspekte bei der Theorie der Krebsentstehung. Er konnte erstmals aufzeigen, dass ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen psychischen Erleben und einer Krebserkrankung besteht. Geradezu sensationell ist seine Entdeckung, dass Strukturveränderungen im Gehirn gleichzeitig mit der Krebserkrankung auftreten.

So wurde diese Erkenntnis von der Öffentlichkeit zunächst positiv aufgenommen, doch als das Ausmaß der Konsequenzen aus der Hamerschen Medizinsicht deutlich wurde, wurde diese Sichtweise auf eine noch nie da gewesenen Weise bekämpft. 1986 wurde ihm die Approbiation entzogen u.a. wegen „Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs und nicht Bekehrens zur Schulmedizin“, er wurde zweimal ins Gefängnis dafür gebracht.

Würde das Wissen im klinischen Alltag umgesetzt, würde die gesamte Medizin wie wir sie heute kennen, verändert werden. Das käme für die profitorientierte Pharmaindustrie einer Katastrophe gleich: Umsatzeinbußen in Milliardenhöhe.

Dr. Hamer kämpft seit mehr als 25 Jahren nur darum, dass seine Medizintheorie von unabhängigen naturwissenschaftlichen Ärzten überprüft wird. Dies ist bis heute nicht geschehen, obwohl Gerichte Universitätskliniken aufgefordert haben, das zu tun.

neue wissenschaftliche Erkenntnisse über die Krebsentstehung


 

Dr. med. Josef Maria Leonhard Issels (1907-1998)

war ein deutscher Arzt, der durch ein von ihm entwickeltes alternativmedizinsches Therapiekonzept zur Krebsbekämpfung bekannt wurde. Seiner Zeit weit vorauseilend sah er die Krebserkrankung als Erkrankung des ganzen Organismus an.

Schon Ende der 40er Jahre trat er vehement für eine ganzheitliche Krebstherapie ein:
Nach seiner Meinung ist eine Krebserkrankung durch eine Stärkung des Immunsystems behandelbar, wozu bestimmte Injektionen oder eine induzierte Fiebertherapie gehören, aber auch roh-vegane Diät sowie die Behandlung von Entzündungsherden im Körper insbesondere der Zähne (u.a. Entfernung von Amalgamfüllungen).

1951 ermöglichte die Stiftung eines niederländischen Patienten die Gründung der Ringberg-Klinik in Rottach-Egern.
Issels setzte konsequent immunstärkende Naturheilverfahren in die Therapiekonzeption um und erreichte dadurch enorme Erfolge bei der Behandlung von meist austherapierten Patienten.
Das zog ihm die Missgunst und Anfeindungen der etablierten Medizin zu. Sie gipfelten 1961 in seiner Inhaftierung und einem Jahr Gefängnis auf Bewährung. Ihm wurde vorgeworfen, fahrlässig den Tod dreier seiner Krebspatienten verschuldet zu haben, weil er ihnen nicht zu einer Operation geraten hatte. Er konnte jedoch 1964 von allen Anklagepunkten frei gesprochen werden. Seine Klinik wurde daraufhin geschlossen.
Dr. Issels war ab 1985 zunehmend in den USA tätig, zu seinen berühmten Patienten gehörten Bob Marley und Steve McQueen.

 


Dr. Ernst Theodore Krebs, Jr. (1911-1966)

war ein amerikanischer Biochemiker, der in den 50er Jahren  verschiedene Substanzen erforschte, die der alternativen Krebsheilung dienen. Aus den bitteren Aprikosenkernen isolierte er Laetril in hoher Konzentration, die er aufgrund der molekularen Zusammensetzung und Wirkung als ein Vitamin einstufte mit dem Namen B 17. Man kann kann ihn als Entdecker von B17 bezeichnen.
Krebs entdeckte in diesem Zusammenhang auch das Vitamin B15 (Pangamsäure), das sich als wichtige Zusatztherapie bei vielen Kreislaufkrankheiten erwiesen hat.

Schon sein Vater Ernst Theodore Krebs, Senior (1876-1970), beschäftigte sich als Physiker mit Ethnomedizin und dokumentierte das Enzym Chymotrypsin im Einsatz gegen Krebs. Gemeinsam mit seinem Vater arbeitete er an der Erforschung von Laetril (B17) und der Pangamsäure (B15).

Bereits 1952 hatte Dr. Ernst T. Krebs junior seine Theorie veröffentlicht, daß Krebs ebenso wie Skorbut und Pellagra nicht von einem mysteriösen Bazillus, Virus oder Toxin verursacht wird, sondern eine Mangelerkrankung ist, die durch das Fehlen eines wichtigen Nahrungsbausteins in der modernen Ernährung entsteht.

Diesen Baustein identifizierte Krebs jr. als Angehörigen der Familie der Nitriloside, der in der Natur in über 1200 eßbaren Pflanzen und in fast allen Teilen der Welt vorkommt. Besonders hohe Mengen davon enthalten die Samen von Pflanzen der Prunus-rosacea-Familie (Bittermandel, Aprikose, Schwarzdorn, Kirsche, Nektarine, Pfirsich und Pflaume) oder zu finden in vielen anderen Nahrungsmitteln, die in der Ernährung der modernen Zivilisation keine Rolle mehr spielen – im Gegensatz zu vielen Naturvölkern.
Er erbrachte den Zusamenhang, dass das Volk der Hunza (Nordindien) deswegen nicht an Krebs erkranken, weil sie sich traditionell von großen Mengen Aprikosenkernen ernähren.

So schnell wie Ernst T. Krebs jr. Seine Thesen an die Öffentlichkeit bringen konnte, so schnell wurden sie von der Pharmazeutischen Industrie angegriffen.

 


Georges Ohsawa (1893-1966)

mit richtigem Namen Yukikazu Sakurazawa war ein japanischer Philosoph und bedeutendster Vertreter der makrobiotischen Ernährungslehre. Georges Ohsawa wendete konsequent die jahrtausendalte Erfahrung der fernöstlichen Medizin und Philosophie auf die Krebserkrankung an.

Sein Leben lang beschäftigte er sich mit dem ewigen Kreislauf des Lebens und entwickelte 12 dynamische Lehrsätze des Vereinigten Prinzips und 7 Prinzipien der Ordnung des Universums. Er formulierte die Grundregeln einer Ernährung im Einklang mit diesen Erkenntnissen und nannte sie MAKROBIOTIK.

In seinem Spätwerk „Krebs und die fernöstliche Medizin“ zeigt er den Kausalzusammenhang zwischen Krebs und der westlichen degenerativen Lebensweise auf. Vor allem sah er die Bedeutung einer richtigen Ernährung für die Heilung des Krebses.

Er setzte die Philosophie der Zweiphasigkeit von Yin und Yang in seiner Ernährungstherapie um und hatte derartige Behandlungserfolge bei unheilbaren Krebsrekrankungen, dass die Ernährungsweise der Makrobiotik zur Heilung von Krankheiten heute weltweit bekannt und angewendet wird.

 


Dr. Matthias Rath (geb. 1955)

ist Arzt und Alternativmediziner. Seine Forschungsarbeiten gemeinsam mit dem berühmten Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling über den Einfluss von Mikronährstoffen auf die Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen führten zu einer Therapie der Krebserkrankung auf zellulärer Ebene. Der Chemiker Linus Pauling hatte die kontroverse Theorie aufgestellt, dass hochdosiertes Vitamin C  andere Nährstoffe nicht nur vor Erkältungen schützten, sondern auch gegen Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen könnten.

Dr. Rath nennt diese Therapie Zellularmedizin. Mit Vitaminen und Eiweißstoffen wird jede einzelne Körperzelle optimal mit Mikronährstoffen ernährt. Es ist unbestritten, welche Wichtigkeit dieser optimalen Versorgung zukommt. Nichtsdestotrotz wird Dr. Rath seit vielen Jahren angefeindet und gilt hierzulande als umstritten – nicht zuletzt, weil er immer wieder die angewendeten „Chemo-Keulen“ bei Aids und Krebs kritisiert.

Stellungnahme zu dem Fall Dominik


Dr. Otto Warburg
Prof. Dr. Youyou Tu


Die Liste der Pioniere der biologischen und ganzheitlichen Krebstherapie ist lang. Sie wird hier kontinuierlich weitergeführt.

zur Startseite