Neue Krebstherapie

Beispiele biologischer Konfliktkonstellationen

Die große Freude – eine Konfliktkonstellation, die im Alltag lösbar war

 

Richard K. Postbeamter aus Essen war immer ein angesehener und geschätzter Kollege und auch zu Hause auf Harmonie bedacht.

Er war 62, glücklich verheiratet und hatte zwei erwachsene Töchter, sein ganzes Leben hilfreich und gütig.

Plötzlich Krebs.

Dabei war er erst seit einigen Jahren pensioniert und jetzt sollte es eigentlich schön werden. Wie war diese Krebserkrankung nur möglich?

Er kam zur Behandlung nach der Neuen Krebstherapie.

Die Aufmerksamkeit bei der Konfliktanalyse richtet sich auf die Zeit der Pensionierung.

Für die vielen Jahrzehnte treues Dienen hatte Herr K. noch eine Beförderung oder eine höhere Pension erwartet.

Nichts von dem erfüllte sich

Da kamen die Zweifel. Er war enttäuscht.

Hatte man seinen wahren Wert überhaupt erkannt oder hatte er versagt? Hätte er alles anders machen müssen?

Vor lauter zermürbenden Gedanken kam er nicht mehr in den Schlaf.

Knochenkrebs – nach der Lehre der Neuen-Krebstherapie Selbstwerteinbruch.

Die Erkrankung kommt manchmal ganz still und ohne Dramatik.

In diesem Fall löste die Natur die biologische Konfliktkonstellation.

Seine Jüngste Tochter bekam ein Baby, das ihm auch noch sehr ähnlich sah.

Da die Tochter allein stehend war und Medizin studierte, musste sie ihr Baby häufig bei den Großeltern lassen.

Jetzt entdeckte Herr K. die große Freude, das kleine Kind groß zu ziehen. Die neue Aufgabe ließ den Knochenkrebs vergessen.

Das Selbstwertgefühl war bei jedem Lächeln des Kindes größer geworden und der Tumor kleiner.

Heute ist Herr K. ein glücklicher Opa und gesund.

 


 

Ein Beispiel für eine nicht im Alltag lösbare
Konflikt-Konstellation

 

Elisabeth F. aus Darmstadt ist Angestellte eines großen Versicherungsunternehmens, 36 Jahre alt, allein stehend, hat ab und zu einen Freund, aber nichts Richtiges.

Sie ist mit ihrer Situation zufrieden.

Sie verbindet eine große Liebe zu ihren Eltern, vor allem zu ihrem Vater.

Der Vater hatte sich so gern ein Enkelkind gewünscht.

Vor anderthalb Jahren starb der Vater plötzlich und unerwartet an einem Herzinfarkt.

Den Schmerz des Verlustes traf die Patientin besonders heftig, zumal ihr Vater nun tatsächlich nicht mehr, im wahrsten Sinn des Wortes, erleben kann, Großvater zu werden.

Brustkrebs links – nach der Lehre der Neuen-Krebstherapie eine Konfliktkonstellation im Zusammenhang mit der Ablösung von der Mutter, in diesem Falle vom Vater.

Die Konstellation ist im praktischen Alltag nicht lösbar. Sie bedarf einer Mentalen Umprogrammierung.

Nach 5 Sitzungen erreicht Frau F. eine Ablösung der Schuldgefühle gegenüber ihrem Vater und sie konnte wieder voll Freude an die vielen schönen Momente ihres gemeinsamen Lebens denken.

Das Tumorwachstum stoppte.

Sie ließ sich sicherheitshalber per Operation das noch verbliebene Tumorgewebe entfernen. Jetzt führt sie nur noch die entsprechende naturheilkundlich ausgerichtete Therapie durch und ist nach wie vor beschwerdefrei.


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