Neue Krebstherapie

Berichte von Krebskranken

Es gibt gewisse Tore, die nur die Krankheit öffnen kann.
(André Gide)

 

Die nachfolgenden Berichte sind von Patienten verfasst worden, die ihre Erfahrungen mit der ambulanten B17-Therapie niedergeschrieben haben. Sie sind zum Teil wie Leserbriefe verfasst. Es handelt sich hier um reale Personen, die sich freundlicherweise mit der Veröffentlichung ihrer Krankengeschichte einverstanden erklärt haben.

 

FÄLLE VON BLASENKREBS:

Der Bericht einer Blasen-Krebsheilung
von Leonhard H., verfasst am 02.04.2009

Bei mir wurde bei der Ursachensuche (Hämoglobin 7 g) festgestellt, dass ich einen Tumor in der Blase hatte, der blutete.

Vom 19. Januar bis 24.1.2009 war ich im Krankenhaus zur Feststellung, ob dieser Tumor gutartig oder bösartig ist. Der Tumor wurde teilweise entfernt.

Am 30.1.2009 erhielt ich den Bescheid der Tumor sei bösartig. Das ist Krebs!

Die Ärzte rieten zur Entfernung der Blase, der Prostata und der Samenpäckchen. Nun entschloss ich mich, Alternativmediziner für meine Heilung zu finden.

Zuerst suchte ich nach einer mir zusagenden Methode und kam zu dem Ergebnis Laetrile (Vitamin B 17 oder Amygdalin). Dann suchte ich im Internet nach einem geeigneten Arzt und fand einen Arzt, der mit Vitamin B17 arbeitete.

Der Doktor hatte mehr als 15 Jahre Erfahrung mit der Krebsbehandlung mit Vitamin B 17. Ich machte einen Termin mit ihm vom 14. bis 18. Februar 2009 zur Behandlung in seiner Praxis.

Wir, meine Frau Sylvia und ich, mieteten in ein Apartment für diese Zeit.

Am 14. 2. begann ich bei dem Doktor mit der ersten Behandlung. Mir wurden Infusionen mit einem Extrakt Äquivalent von 400 Aprikosenkernen (14. Februar), 800 Aprikosenkernen (15. Februar), 1 Aprikosenkernen (16. Februar) und je 1 800 Aprikosenkernen (am 17. und 18. Februar) verabreicht.

Zusätzlich wurden mir verschiedene hoch dosierte Vitamine und Enzyme sowie Mineralien verabreicht. Nach Ablauf dieser fünf Tage war ich krebsfrei!!!!!

Mein Lebensgefühl war entsprechend hochgestimmt und sehr zufrieden.

Wieder zu Hause, wurde eine mit dem Doktor abgestimmte Intensivtherapie zur Ausleitung aller durch die Behandlung entstandenen Zelltrümmer während zwei Wochen durchgeführt. Im einzelnen eine Ausleitung über den Darm, eine Ausleitung über die Leber, eine Ausleitung über die Haut und eine Ausleitung über die Nieren.

Dabei wurde die Lymphflüssigkeit abgelassen und in Form von frischen Säften wieder hinzugefügt, die Leber wurde gereinigt durch die tägliche Leberwickel, die Haut wurde alle zwei Tage gereinigt mit 20‑minütigen Vollbädern mit Kaiser Natron oder Bicarbonat-Pulver und die Ausleitung der Nieren erfolgte durch die Saftkur: täglich mehrere Liter frische Obst und Gemüsesäfte.

Am 30.3.2009 wurde im Rahmen der Diabetes‑„gut dabei“‑Blutuntersuchungen auch der CEA-Marker (Blasenkarzinom) gemessen. Der Messwert war 3,4 Nanogramm/ml (zulässig 0-5).

Das ist ein weiterer Beweis, dass der Krebs besiegt ist.

 



Patientenbericht von einer Blasen-Krebs-Heilung
von Gerhard und Ursula W.

Sehr geehrte Frau H.,

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass von meinem Blasenkrebs, dank der Vitamin B17-Behandlung, nichts mehr zu finden ist. Die letzten Behandlungsbefunde lege ich meinem Brief bei.

Die Blasenspiegelung bei einem Urologen, der in meine Behandlung nicht involviert war, ist teils sehr positiv verlaufen.

Der Arzt war sehr aggressiv.

Dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen hatte, konnte er nicht akzeptieren. Er wollte mich ohne Blasenspiegelung sofort zur Neoblase (Operation einer künstlichen Blase) ins Krankenhaus einweisen. Es gab eine heftige Auseinandersetzung.

Bei der dann doch stattgefundenen Blasenspiegelung ging er sehr brutal vor und verletzte mich an der linken Niere.
Das er in der Blase nicht mal mehr die OP-Narbe finden konnte, geschweige denn eine Krebsgeschwulst, hat ihn dann völlig umgehauen.

Er überwies mich zur MRT und empfahl mir, zu einem Kollegen zur Weiterbehandlung zu gehen, denn er wollte die Betreuung unter diesen Umständen nicht weiterführen.

Bei der MRT-Untersuchung konnte man auch nichts mehr finden. Dort hat man sich aber mit mir gefreut.

Inzwischen habe ich auch den Hausarzt gewechselt. Es ist eine Ärztin, die überwiegend Naturheilkundlich behandelt. Auch Akupunktur und Chinesische Medizin. Sie unterstützt meine Frau und mich sehr.
Es geht mir sehr gut, ich gehe zum Bäume fällen in den Forst.

Meine Blutdrucksenker habe ich auf eine Viertel Tablette täglich gesenkt und werde versuchen, ganz davon weg zukommen. Ich gehe regelmäßig in Fitnesscenter und ernähre mich, wie sonst auch, von viel Grünzeug, Obst und vor allem von Fisch. Viele Nüsse und Kerne gehören zu meinem täglichen Speiseplan.

Auf jeden Fall stehe ich zur Verfügung, wenn es darum geht, betroffenen Krebspatienten den schulmedizinisch verordneten Krebstod zu ersparen, indem man Aufklärung betreibt.

Dass ich bis heute den Tumor besiegt habe, macht mich sehr froh und dankbar. Wenn ich jedoch an die vielen Kinder denke, die jedes Jahr ungehindert tot behandelt werden, könnte ich schreien.
Wenn es gelingen könnte, die Eltern zu erreichen umso den besseren Weg aufzuzeigen, wäre ein Anfang gemacht.

Die Schulmedizin steht der Alternativmedizin feindlich gegenüber.

Ich werde einen Bericht über meine Krebsgeschichte verfassen, den ich jetzt diesem Brief beilege.

Werte Frau H., meine Tumorerkrankung hat unser Leben völlig verändert.
Wir haben Freunde verloren, die nicht verstanden haben, dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen habe.

Für andere ist mein Weg und der Erfolg einfach unglaublich. Ich habe mich von allen Kritikern verabschiedet. Mein Lebensweg ist ein anderer geworden.

Wenn unser Kontakt nicht abreißen würde, wäre ich froh.

Mit herzlichen Grüssen voller Dankbarkeit

Gerhard W. und Ursula W.

 


Bericht meiner Krebsheilung vom 16. Oktober 2010
Die Diagnose Krebs ist nicht mehr das Ende

Mitte März 2010 stellte ich bei einem Combur 9 – Test bei mir u.a. Blut im Urin fest. Als ausgebildeter Heilpraktiker kontrolliere ich meine Familie und mich so regelmäßig.
Bei einer Blasenspiegelung am 15.April stellte der Urologe einen zu 95% bösartigen Tumor fest.

Am 29. April 2010 konnte bei der OP einer der sieben Tumoren nicht vollständig entfernt werden. T2a mind. G3. Man riet mir eine OP für einen Seitenausgang oder eine Neoblase (künstliche Blase) an. Ich lehnte eine solche OP ab und verließ die Klinik, erst einmal für zwei Stunden und verabredete einen Termin mit einem Arzt, der Vitamin B17 Therapien anbietet, für ab den 10.Mai 2010.

In der Klinik (Langen-Debstedt) zeigte man sich verständnisvoll, riet mir aber, das Ganze nicht auf die lange Bank zu schieben. Auch dürfte ich wiederkommen, wenn es mit meiner alternativen Therapie nichts werden sollte.
Man schickte mich noch am selben Tag zu einer großen CT-Untersuchung, damit ich diesen Bericht mitnehmen konnte, für den weiter behandelnden Arzt.

Meine Frau und ich mieteten eine Ferienwohung für 6 Tage in Darmstädter Umland, was sich als wichtig erwies.

Nach meinem Untersuchungsgespräch mit dem Doktor hatte ich nicht mehr das Gefühl, ein Problem zu haben. Der Arzt sagte mir für den dritten oder vierten Behandlungstag  einen Tiefpunkt voraus.

Der kam dann auch prompt am Vatertag. Darüber hat er sich gefreut. Er meinte dass es nun aufwärts gehe.

Meine Infusions-Therapie bei dem Doktor verlief so, wie es Herr Leonhard H. in seinem Bericht vom 02.04.2009 beschreibt. Bei meiner Therapie fand der Doktor noch den Grund für meine Migräne-Attacken heraus, die ich seither voll im Griff habe.

Zu Hause musste ich die intensive Ausleitungstherapie wegen meinem Diabetes ändern.
Durch die vielen Frucht- und Obstsäfte stieg mein Zuckerwert in utopische Höhen.

Ich suchte mir homöopathische Medikamente zur Ausleitung raus und sprach die Therapieabänderung mit dem Doktor ab.

Am 23.August 2010 konnte ein Urologe bei einer Blasenspiegelung zur Nachuntersuchung nicht mal mehr die OP-Narben finden. Er schickte mich zur MRT. Auch dort war von meinen ehemals sieben Tumoren nichts mehr zu sehen. Alle relevanten Laborwerte sind im guten Normalbereich.

Ich habe meine B17-Therapie noch nicht beendet. Mein Diabetes ist auf Normalwerte herunter, wie bei einem Gesunden.

Meine KHK ist nicht mehr so quälend mehr. Meine Migräneanfälle habe ich in 10 Minuten im Griff, wenn überhaupt noch mal einer kommt.

Wenn ich Fragen zu meiner Therapie oder zu meinem Befinden habe, rufe ich bei dem Doktor an. Mir wird auf jeden Fall geholfen.

Zu meiner Leistungsfähigkeit kann ich sagen, ich gehe zum Bäume fällen in den Forst. Zwei bis drei mal in der Woche gehe ich ins Fitnessstudio.

Nach so einer Erkrankung mit 66 Jahren sich wieder so wohl zu fühlen, da darf man schon mal ein Dankgebet sprechen.

Wer so eine Diagnose bekommt, kennt Angst, Kummer, Leid und Tränen.

Am schlimmsten sind die tollen Kritiker aus dem Freundeskreis. Ich habe sie rausgeschmissen.

Sie brauchen eine Familie und Freunde die Sie tragen, so wie es meine Frau und meine Jungs, meine Schwiegertochter und die Enkelkinder bei mir getan haben.

Voller Dankbarkeit

Gerhard Hermann W.

 


PROSTATAKREBS:

Harry T. – Kampf gegen den Prostatakrebs

Sehr geehrte Frau H.,

ich bin überglücklich, Ihnen den letzten Untersuchungsbericht meines Urologen, Dr. W.,
Frankfurt /M vom 11.7.2011 mitteilen zu können.

c PSA: 0.84ng/ml – Ultraschall – Prostata im Normbereich, sogar mit Verkleinerung.

Dieses Ergebnis ist unfassbar, besonders wenn ich noch einmal meinen Weg dorthin nachvollziehe.

Eine Routine-Untersuchung meines Blutes durch meinen Hausarztes ergab am 24.11.2010
einen PSA – Wert von 14.62. Der Arzt löste sofort Alarmstufe „Rot“ aus.

Deshalb wurde am 25.11.2010 mein Blut erneut durch meinen Urologen untersucht, mit gleichzeitiger Ultraschalluntersuchung der Prostata, mit dem Ergebnis: PSA – Wert 13.10 und Tumorerscheinungen in der Prostata.

Daraufhin wurde bei mir auf Verdacht, dass ich vielleicht eine Prostataentzündung habe, eine Antibiotikakur verschrieben, mit ergolglosen Ausgang.

Chronologie:

06.04.2010    Vorsorgeuntersuchung durch meinen Urologen mit folgendem Ergebnis:

Prostata von Form und Konsistenz regelrecht, Prostata-Volumen 31 ml, multiple Kalzifikationen. Kleine Zysten, insgesamt sehr unruhiges Echomuster, jedoch keine Tumor spezifische Echogenität. PSA-Wert: 0,94 ng/ml

24.11.2010    Routine-Untersuchung durch meinen Hausarzt ergab einen PSA-Wert  von 14.62, der sofort Alarmstufe Rot ausgelöst hat.

25.11.2010    Eine Antibiotika-Therapie mit Verdacht auf Prostataentzündung wurde mir von meinem Urologen verschrieben.
Die anschließende Blutuntersuchung ergab einen PSA-Wert  von 13.10  und der parallel dazu durchgeführte Ultraschall zeigte Tumorerscheinungen.

02.12.2010    Nochmalige Blutuntersuchung durch meinen Hausarzt, mit dem Ergebnis PSA-Wert 16.18

05.12.2010    Es wurde eine erneute Blutuntersuchung durch meinen Urologen durchgeführt, mit dem Ergebnis PSA-Wert 15.1.

Das war das Zeichen für meinen Urologen, der es nicht glauben konnte, dass mein PSA-Wert innerhalb von 8 Monaten in eine solche Höhe gestiegen war. Er  gab mir eine  Überweisung an die Martini-Klinik in Hamburg, mit der Bitte, dort eine neuartige Form der Biopsie vorzunehmen. Mir war klar, dass eine Biopsie unnötig war, denn das Ergebnis stand fest.
Demzufolge war eine OP in Sichtweite.

Im wahrsten Sinne des Wortes „am Boden zerstört“, habe ich mich daran erinnert, dass ich ein
Buch gelesen hatte, „Eine Welt ohne Krebs“, in dem es darum ging, dass es eine Alternative zur modernen
ärztlichen Kunst der Krebsbehandlung gibt. Gestärkt im Glauben ging ich im Internet auf die
Suche und  fand dort Ihre Adresse.

09.12.2010   Ich hatte meinen ersten Termin bei dem Doktor.
Nach unserem Gespräch, in dem er mit mir  weitere Vorgehensweise schilderten, kam wieder
Mut und Hoffnung in mir auf.

Es folgte die erste Infusion mit Vitamin B 17 und anschließender Vitamin-C Infusion. Parallel dazu
sollte ich am Tag zwei Päckchen AVEMAR zu mir nehmen.

Er riet mir zu Anfang der Therapie eine Entgiftungskur, die ich 14 Tage lang durchzog.
Morgens und abends nahm ich Karazyme in Tablettenform zu mir.

10.12.2010   Es wurden die gleichen Infusionen wie am Vortag durchgeführt.

Ab 11.12.2010    Von nun an nahm ich morgens und abends mehrere Vitamin B 17-Tabletten und das tägliche AVEMAR (zwei Päckchen).

14.12.2010   Es folgte die dritte Infusion.

14.12.2010 Eine Laboruntersuchung ergab Anzeichen von „Tumorauflösungen“.
Danach ging es jeden Tag mit Tabletten oder Infusionen weiter, sowie mit dem AVEMAR.

17.12.2010    Überweisung:
Ganzkörper PET/CT mit F18-Cholin
Ergebnis: Prostatakrebs sichtbar – Empfehlung einer Biopsie.

12.01.2011   Erneute Blutuntersuchung und ACHTUNG: PSA-Wert 7.73,
danach ging es jeden Tag weiter mit Infusionen oder Vitamin-B 17 Tabletten und AVEMAR.

17.02.2011    Erneute Blutuntersuchung – PSA-Wert 6.57
Weiterbehandlung mit Vitamin B 17 und AVEMAR

25.02.2011    Blutuntersuchung und Ultraschall durch meinen Urologen – PSA-Wert 6,50,
Behandlung weiter.

04.05.2011     Blutuntersuchung – PSA-Wert 2.29
Behandlung erfolgte weiter, jedoch mit weniger Infusionen

11.07.2011      Erneute Blutuntersuchung und Ultraschall durch meinen Urologen mit dem Ergebnis:
PSA-Wert: 0.84,
Prostata im Normbereich bzw. verkleinert.

Ich habe gelernt, eine Krebsdiagnose bedeutet noch lange nicht das Ende.

 


BRUSTKREBS:

Geschichte der Melanie W.

Mein Name ist Melanie W. und zum Zeitpunkt meiner Brustkrebsdiagnose war ich 28 Jahre alt. Ich habe die Knoten an Weihnachten 2010 selbst ertastet und bin direkt nach den Feiertagen zum Gynäkologen gegangen. Als die Diagnose durch eine Stanzbiopsie gesichert war, wurde mir auch sehr schnell das geplante Vorgehen in der Klinik präsentiert. Es sollte eine neoadjuvante Chemotherapie in acht Zyklen gemacht werden. Danach eine OP, möglicherweise mit anschließender Strahlentherapie.

Ich hatte bereits zwei Jahre zuvor mit dem Thema Krebs zu tun. Damals musste ich mich aufgrund der Erkrankung meines Vaters damit auseinander setzten. Bei ihm wurde im November 2008 Pankreas‑Ca diagnostiziert. Ich habe mich damals abendelang im Internet informiert, um eine Möglichkeit zu finden, meinem Vater neben den schulmedizinischen Ansätzen irgendwie zu helfen.

Damals bin ich auf die Methode mit Vitamin B17 gestoßen und in dem Zusammenhang auch auf einen Arzt, der damit arbeitet. Für mich war klar, dass wir diese Methode ausprobieren mussten, denn die Schulmediziner hatten meinem Vater keine Hoffnung mehr gemacht. Ich hatte dann aber leider keinerlei Möglichkeit mehr, meinen Vater zu den Arzt zu bringen, denn zu dem Zeitpunkt war er bereits nicht mehr transportfähig.
Als ich von der ersten Besprechung im Krankenhaus nach Hause kam, war für mich klar, dass ich neben der mir vorgeschlagenen Chemotherapie unbedingt parallel zu der alternativen Behandlung mit Vitamin B17 musste. Ich vereinbarte einen Termin mit der Sekretärin und schon in der zweiten Woche nach meiner ersten Chemotherapie fuhr ich mit meinem zweijährigen Sohn und meiner Schwiegermutter für eine Woche zur Intensivkur zu der Praxis des Therapeuten.

Das war im Januar. Dort habe ich mir täglich die Infusionen verabreichen lassen und habe mich wirklich richtig gut dabei gefühlt. Am Ende der Woche habe ich die Präparate für zu Hause mitbekommen und auch den Plan zur Ernährungsumstellung und Entgiftungskur.

Ich habe mich ganz genau an die Vorgaben von dem Doktor gehalten und obwohl ich einiges an Gewicht verlor. Unter der Entgiftung habe ich mich fitter und gesünder den je gefühlt.
Ich konnte an meinem Wohnort meinen Hausarzt davon überzeugen, mir die Infusionen alle zwei Wochen zu verabreichen, damit ich nicht jedes Mal die vier Stunden zu der Praxis fahren musste.

Und so habe ich die Infusionen immer parallel zur Chemotherapie bekommen. Ich war in der ganzen Zeit nur ein einziges Mal krank, obwohl mein Sohn im Abstand von zwei Wochen den halben Winter krank war. Diese doch sehr gute Immunabwehr rechne ich der Behandlung durch den Doktor an.

Nach einem halben Jahr Chemotherapie wurde ich im August operiert. Bereits unter der Chemotherapie wurden bei jeder zweiten Behandlung Ultraschalluntersuchungen gemacht, um zu überprüfen, ob sich eine Wirkung zeigt.

Bereits nach der zweiten Chemotherapie waren die Knoten deutlich kleiner geworden. Dies setzte sich so fort und bereits nach der sechsten von acht Chemos hatten zwei Ärzte vergeblich auf dem Ultraschallbild nach den Knoten gesucht.
Nach der OP habe ich mein pathologisches Ergebnis bekommen: Die Proben waren vollkommen frei von jeglichen Krebszellen. Es war lediglich narbiges Gewebe übrig geblieben, und das bei einem triple-negativ Tumor.

Meine behandelnden Ärzte waren sichtlich verblüfft von dem Ergebnis und meinten, dass so etwas höchst selten passiert.

Ich wusste sofort, warum mein Ergebnis so gut war.

  1. Durchweg positive Grundeinstellung in meinem Kopf
  2. Ich habe mich selbst nie als krank betrachtet
  3. Die Medikamente von meinem Vitamin B17 Therapeuten
  4. Die Chemotherapie

Ich bin davon überzeugt, dass es ein positives Zusammenspiel der beiden Behandlungskomponenten gab. Punkt eins und zwei habe ich nach dem ersten Gespräch mit meinem Vitamin B17 Therapeuten verinnerlicht und mir immer ins Gedächtnis gerufen, wenn die Gedanken mal drohten negativ zu werden.

Ich bin zu 100% überzeugt, dass mein Ergebnis mit der Chemotherapie alleine niemals so gut gewesen wäre.

Lesen Sie ein weiteres Fallbeispiel einer an Brustkrebs erkrankten Patientin

 



Die von zwei Krebserkrankungen und einer schweren Stoffwechselerkrankung geheilte Patientin, Frau Irene Koswig aus Palma de Mallorca, ist die Verfasserin eines Tagebuchs über betroffene Patienten, mit denen sie in Kontakt getreten war und die sie über die Möglichkeiten der „Vitamin B17- Krebstherapie“ informierte. (hier mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin auszugsweise wiedergegeben)


14. Oktober 2003

Ich habe heute morgen mit Herrn Jürgen Winkelmann telefoniert. Er hatte sich vor etwa 3 Monaten gemeldet. Bei ihm war eine Veränderung an der Lunge festgestellt worden. Er musste ins Krankenhaus, um sich kontrollieren zu lassen.

Dort stellte man einen Krebs fest. Er begann sofort mit dem Programm. 50 Kerne am Tag plus Enzyme. Ich hatte dann noch einige Male mit ihm telefoniert. Er ernährte sich streng tierisch eiweißfrei, die ganze Zeit über und aß viele Papaya-Früchte, die ihm offensichtlich sehr gut getan haben.

Heute war er zur Nachuntersuchung. Es konnte nichts mehr festgestellt werden. Er weinte vor Glück.

Er sagte: „Ich habe die ganze Zeit fest daran geglaubt, alles was ich tue ist richtig.“


23. Oktober 2003

Frau Sieglinde K. berichtet mir heute, dass der Schmerz nach Bestrahlung, Operation und Chemotherapie, (Brustkrebs mit Metastasen) der unerträglich war und trotz härtester Medikamente, auch Morphium war dabei, jetzt zu 75% zurückgegangen ist. Sie führt das auf die Vitaminkur zurück. Sie bekam 5 Tage B17 intravenös und nimmt seit dieser Zeit B17 Tabletten und Kerne. Sie macht weiter.


24. November 2003

Heute meldete sich ein Doktor der Philosophie. Ein älterer, vornehmer gebildeter Mann, man spürte es, wie er sich auszudrücken verstand, Dessen Urologe hatte eine PSA Werterhöhung von 12 festgestellt. Der Urologe wollte sofort eine Biopsie durchführen. Da fragte er nach und bekam nur barsche Antworten. Das machte ihn misstrauisch. Er beginnt schon einmal mit den Kernen. Ich habe ihm das Buch von Griffin, “ Die Welt ohne Krebs“ empfohlen. Er wird berichten.


3. Dezember 2003

Eine junge Frau, Dorothea Friedrich rief mich heute an, ihr Vater ist schlimm an Bauchspeicheldüsenkrebs erkrankt. Er hatte eine Chemotherapie über sich ergehen lassen. Der Krebs ist weiter gewachsen. Die Ärzte sind ratlos. Er ist ohne Energie, matt und ihm fehlt jegliche Antriebskraft. Er hat keinen Appetit mehr. Jetzt isst er täglich seine Kerne, nimmt Tabletten dazu und ernährt sich richtig. Es geht ihm viel besser. Er wird sich bis zum nächsten CT-Termin B17 spritzen lassen. Auf jeden Fall hat er beträchtlich zugenommen.

Gestern meldete sich der Professor wieder. Er fängt jetzt mit der Neuen Krebstherapie an. Das Buch von Griffin hat ihn überzeugt. Ich beglückwünschte ihn zu diesem Entschluss.


20. Dezember 2003

Ein Tag ist besonders schön, wenn ich von Erfolgen höre. Heute meldeten sich gleich drei Betroffene bei mir, um mir ein schönes Fest zu wünschen und von ihrer Krankheit zu berichten.

Da war Helga Sunderbier eine noch junge Frau mit Brustkrebs, die vor 4 Jahren operiert wurde und die danach das ganze Programm der Neuen-Krebstherapie gefahren war, beeindruckend konsequent. Sie war zur Nachsorge: Alles in Ordnung. Ein schönes Weihnachtsgeschenk für sie und für mich.

Herr Walter, ein Mann in den 60er hatte jetzt normale PSA Werte. Sogar der Urologe, der seine Prostata entfernen wollte, riet erst einmal abzuwarten. Er wird die Tabletten konsequent weiternehmen und B17-Infusionen bekommen. Er hat einen Arzt am Heimatort gefunden, der die Infusionen fortsetzt.

Und dann war da noch die fidele alte Dame: Frau Schwabe, der man die Brust operieren wollte, weil ein paar Knoten verdächtig waren. Sie nahm konsequent die Kerne und nichts hat sich mehr verändert. Sie geht auf jeden Fall ins neue Jahr erst einmal gelassen und wartet ab.


15. Januar 2004

Heute hörte ich eine schlimme Geschichte. Frau Gisela F., Anfang 60, hatte Brustkrebs bekommen. Sie ging, weil ein Neffe dort arbeitete in die Uni-Klinik nach N. Die operierten sie nicht, sondern führten eine Chemotherapie durch, etwas ganz Neues, wie sie sagte. Es ging ihr schlecht, wie nie zuvor und sie wollte endlich operiert werden. Aber man wollte die Chemo abwarten. Sie entließ sich selbst und ging zu einem anderen Arzt, der ein riesiges Wachstum feststellte und Metastasen. Sie wäre ja selber Schuld, wenn sie solche Sachen machen ließe, sagte der Arzt. Sie weinte fürchterlich. Jetzt wird sie endlich operiert. Danach meldet sie sich wieder.


25. Januar 2004

Bei Frau F. war die Operation erfolgreich. Nur die Knochenmetastasen sind noch da. Sie soll bestrahlt werden. Erst einmal wartet sie ab und beginnt mit den Kernen und der Immunkur.


09. Februar 2004

Die Geschichte mit Frau F. geht weiter. Sie war wieder in der Uniklinik, diesmal um die Befunde für den Onkologen abzuholen, der wissen wollte, was für eine Chemotherapie durchgeführt worden war. Sie fanden ihre Unterlagen nicht mehr. Am Ende bezweifelten die Angestellten dort, dass sie überhaupt da gewesen ist. Unglaublich. Ich tröstete sie, dass sie aufhören muss, sich mit diesen Sachen zu beschäftigen. Sie muss jetzt nach vorn schauen: auf die Gesundheit. Sie macht weiter, nimmt die Kerne und Tabletten. Die Immunkur ist abgeschlossen. Eigentlich fühlt sie sich gut. Ich musste noch lange über das Erzählte nachdenken.

Nachtrag vom Verfasser … am 26. April 2004 fand eine Nachuntersuchung statt. Die Knochenherde waren insgesamt deutlich rückläufig. Die Patientin arbeitet im Garten, wie früher und ist bester Dinge. Sie nimmt jetzt nur noch die Kerne.


03. März 2004

Herr Sigfried Moll meldete sich zum ersten Mal vor etwa drei Jahren, wegen eines Dickdarmkarzinoms, dass operiert worden war und bestrahlt wurde, weil Lymphknoten mitbefallen waren. Damals wurde auch eine Chemotherapie durchgeführt. Er ließ alles tapfer über sich ergehen, verlor aber die Neue-Krebstherapie nicht aus dem Auge. Er nahm Vitamine, Enzyme, alles hochdosiert und bekam eine Immunkur.

Er rief immer wieder an, so auch heute. Es geht ihm phantastisch, eigentlich besser, als vor seiner Erkrankung. In seiner Umgebung vor, allem in seinem Kegelklub, werden jetzt immer fleißig Kerne gegessen.

Keiner will ihm glauben, dass er einmal so krank gewesen war.


26. Juni 2004

Heute hatte ich Besuch, über den ich mich besonders gefreut habe. Eine sehr alte Bekannte macht Urlaub auf Mallorca, eigentlich jedes Jahr und sie ließ einen Besuch bei mir nie ausfallen. Vor jetzt 11 Jahren war ein Lungenkrebs mit Knochbeteiligung festgestellt worden. Sie konnte operiert werden. Danach therapierte sie sich nur noch mit Kernen, Mineralien und ab und zu ließ sie eine Immunkur durchführen. Sie ist gesund. Nichts mehr von einer Krankheit war zu spüren. Sie ist übervoll von Lebensfreude.

Es ist für mich ein Vergnügen, sie so zu sehen. Vor allem, weil in jedem Medizinlehrbuch steht, dass bei dieser Erkrankung mit nur noch einer Lebenserwartung von ein paar Monaten zu rechnen ist. Wie wunderbar es sich anfühlt, wenn man dem Tod und der Schulmedizin ein Schnippchen geschlagen hat. Solche Tage machen mich glücklich und ich weiß, dass wir auf dem richtigen Weg sind.


Dieses Tagebuch ist stark gekürzt wiedergegeben. Es wird demnächst als Buch in vollständiger Länge erscheinen.
Wir danken der Verfasserin für die Überlassung der Manuskripte


Mehr zum Grundverständnis und zu den Behandlungen im Interview mit Dr. Andreas Puttich