Neue Krebstherapie

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Anti-Krebstherapie auf zellulärer Ebene – Artesunat – Vitamin B 17

Die Artesunat Behandlung –  Dynamit für die Krebszelle

 

Wenn wir bei der Vitamin B 17 Therapie von einer Chemotherapie der Natur sprechen, das soll bildhaft die Wirkung des Vitamin B 17 darstellen, dann ist die Artesunat Therapie eine weitere Verstärkung der zellzerstörenden Wirkung.

Diese, die Krebszellen abtötende Wirkungsweise ist um ein Vielfaches effektiver, als jede herkömmliche Chemotherapie. Wir können von einem Faktor zehn, also die zehnfache Wirkung ausgehen.

Das führt aber zu einigen Problemen.

Die Kombination von Vitamin B 17 und Artesunat zerstört in kurzer Zeit derartig viele Krebszellen, dass die Leber große Mühe hat, all den entstandenen Zellmüll aus dem Körper zu schaffen.

Deshalb ist es unabdingbar, all die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, die Entgiftung der Leber, Niere, Darm und des gesamten Stoffwechsels zu unterstützen.

Es geht also nicht nur darum, Krebszellen abzutöten, es muss zugleich auch für eine sehr intensive Entgiftung gesorgt werden. Das ist die andere Seite der gleichen Medaille.

Wie sieht das nun in der Realität aus?


 

Die Wirkungsweise des Artesunat

Um die Wirkungsweise des Artesunats zu verstehen, muss man wissen, dass Krebszellen von Natur aus 30 mal mehr Eisen in sich aufnehmen als normale Körperzellen.

Manche Krebsarten sind regelrechte Eisenfresser. Sie entnehmen dem Körper das aus der Nahrung zugeführte Eisen und speichern es in ihrem Inneren. Dann kommt es häufig zu einem scheinbaren Eisenmangel im Blut. Alle Blutwerte deuten darauf hin, dass der Krebskranke Eisen zusätzlich bekommen müsste.

Doch das wäre ein fataler Fehler. Während auf der einen Seite das Eisen im Blut fehlt, sind die Speicher mit Eisen um ein Vielfaches gefüllt.

Das sind richtige Eisenfresser im Körper. Infrage kommen für so ein Ereignis eigentlich nur drei Faktoren: eine Wurmerkrankung, eine Malariaerkrankung oder Krebs.

Die ersten beiden Ursachen kommen eigentlich in unseren Breiten nicht vor. Also sind es immer die Krebszellen, die den Eisenvorrat anlegen.

All diese Informationen kann man aus Blutuntersuchungen entnehmen.

Ist die Konstellation vorhanden, entweder ein übervoller Eisenspeicher oder die Krebszellen nehmen naturgemäß ihr Eisen auf, ist grundsätzlich eine Artesunat Therapie möglich.

Zunächst müssen die Zellen regelrecht angefüttert werden. Hierfür bekommen sie eine hohe für den Stoffwechsel sehr wirksame Dosis mit einem Eisenpräparat per Infusion.

Nach einigen Stunden, aber immer innerhalb der nächsten 24 Stunden, bekommen die Krebszellen “einen auf den Deckel“.

Und das erfolgt folgendermaßen:

Während sich die Krebszellen mit Eisen vollfüttern, reichern sie immer mehr von diesem Molekül in ihrem Inneren an. Wenn jetzt der Beifuß –  Artesunat in hohen Konzentrationen in den Körper gelangt, findet in den Krebszellen eine quasi Explosion statt.

Das Artesunat Molekül und das Eisen in der Krebszelle reagieren heftig miteinander, ähnlich wie Dynamit und die freiwerdende Energie führt zu einer kompletten Zerstörung der Zelle, sie wird quasi in ihre Bestandteile zerlegt.

Da diese Explosion nur in den Krebszellen stattfindet, zerfallen auch nur die Krebszellen; die gesunden Zellen des Körpers sind nicht betroffen.

Der Zellmüll und das Eisen gelangen direkt in das Blut.

Jetzt ist es die Aufgabe der Fresszellen, der Leber und aller anderen Organen die für die Entgiftung zuständig sind, diesen Müll ordentlich zu entsorgen.

Wir haben durch diese Therapie eine riesige Menge Krebszellen abtöten können. Der Tumor schrumpft.

Und das allein zählt.


 

Aus aktuellem Anlass:

Wissen Sie, wer 2015 den Nobelpreis für Medizin bekommen hat?

Nicht, dass jeder weiß, welcher Nobelpreis für welche Forschungsergebnisse verliehen wurde, aber in diesem Falle ist das fehlende Interesse in der Öffentlichkeit schon sehr bemerkenswert.

Und es hat seinen Grund.

Der Nobelpreis ging erstmalig nach China und wurde einer Wissenschaftlerin verliehen, die seit mehreren Jahrzehnten eine große Klinik für traditionelle chinesische Medizin leitet. Und das nicht genug.

Sie erforschte den Wirkmechanismus von Artesunat bei der Malariaerkrankung.

Das Nobelpreiskomitee erklärte bei der Begründung der Preisverleihung, dass die Frau Prof. Dr. Youyou Tu durch ihre Entdeckung des Artemisins (der Wirkstoff der Beifußtherapie- Artesunat) Millionen Menschen das Leben gerettet hat und deshalb die Auszeichnung verdient.

Hätte sie in den achtziger Jahren diesen Wirkmechanismus nicht entdeckt, so das Nobelpreiskomitee, wären Millionen Menschen an Malaria verstorben, weil die Produkte der Pharmaindustrie zu Resistenzen geführt hatten und den Patienten nicht mehr halfen.

Mit dem Nobelpreis wurde ausdrücklich der Wirkstoff Artemisin-Artesunat gewürdigt. Das letzte Mal wurde ein Nobelpreis 1945 an Alexander Fleming für die Entdeckung eines Wirkstoffes verliehen: nämlich für das Penicillin und jeder weiß, welche Bedeutung dieses Arzneimittel für die gesamte Menschheit hatte.

In all den anderen Jahrzehnten wurden die Forschungsarbeiten von Wissenschaftlern geehrt, aber nie wieder für einen entdeckten Wirkstoff.

Vielleicht ahnte das Nobelpreiskomitee, dass in diesem Artesunat viel mehr steckt, als nur ein Mittel gegen Malaria.

Wenn sich die bisherigen Behandlungsergebnisse bestätigen und es sieht ganz so aus, wird Artesunat zu den wichtigsten Anti-Krebsmedikamenten in naher Zukunft zählen.

Das ist die wahre Brisanz, warum sie und ich nie etwas von diesem Nobelpreis gehört haben.

Es wird Big Pharma nicht gefallen haben, dass ein Naturstoff eine solche wissenschaftliche Beachtung findet und getreu dem Motto: “Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich pfeife…“ haben die öffentlichen Medien darüber gründlich geschwiegen und tun es immer noch.