Neue Krebstherapie

Prostatakrebs und alternative Behandlungsmethoden

Überblick

Prostatakrebs (medizinisch: Prostatakarzinom) ist ein bösartiger Tumor, der vom Drüsengewebe der Prostata (Vorsteherdrüse) des Mannes ausgeht. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich über 70.000 Männer neu an Prostatakrebs. Sie zählt zu den häufigsten Krebsarten beim Mann. 26 Prozent aller jährlich neu auftretenden Krebserkrankungen bei Männern betreffen die Prostata. Prostatakrebs rangiert auf Platz drei der tödlichsten Varianten, nach Lungen- und Darmkrebs. Experten weisen auf die Wichtigkeit der Früherkennung hin.

Die Heilungschancen für die betroffenen Männer sind sehr gut, wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird. Manche Fachleute schätzen bei einer optimalen Behandlung des Prostatakrebs sogar mit einer normalen Lebenserwartung. Unter anderem deswegen wurde für Männer ab 45 Jahren die kostenlose Prostatafrüherkennung eingeführt.
Die Messung des PSA-Wertes (das Prostataspezifische Antigen, ein Eiweißstoff, der ausschließlich von der Prostata gebildet wird) ist dabei wichtig als Indikator, so wie die Digitale Tastuntersuchung.
Durch stetig verbesserte Diagnoseverfahren werden heutzutage mehr als 70 Prozent aller Prostatakarzinome früh entdeckt. Oft sind sie dann auf das Organ begrenzt, und damit bestehen im Gegensatz zu vielen anderen Krebsarten gute Heilungschancen.

Nicht jeder Patient mit einem Prostatakarzinom benötigt eine radikale Therapie wie einen operativen Eingriff in Kombination mit Strahlen- oder Chemotherapie. Auch beim Prostatakrebs sind die Heilungschancen durch alternative Therapien gegeben, sie werden jedoch durch die behandelnden Ärzte in der Regel diskreditiert und von der Öffentlichkeit stark angezweifelt und nicht selten verurteilt.

Gerade im Frühstadium und selbst in einem fortgeschrittenen Fall der Erkrankung oder bei vorangegangener schulmedizinischer Therapie kann durch den Einsatz alternativer Behandlungsmethoden wie die B17-Therapie, Artesunat und GcMAF eine deutliche Besserung der Symptome erreicht werden: eine Linderung der Schmerzen, Steigerung des Appetits und allgemeine Kräftigung sind in jedem Fall unschätzbare Zugewinne an Gesundheit.

Auch wenn es nicht den herkömmlichen Meinungen entspricht und Sie dadurch gegen den Strom schwimmen – nehmen Sie sich Zeit, sich selbst über neue Behandlungsmethoden bei Lungenkrebs zu informieren!

 

Wer sind Risikopatienten?

Das Prostatakarzinom erleiden vorrangig ältere Männer. Bei Männern unter 40 Jahren kommt Prostatakrebs praktisch nicht vor. Zwischen 40 und 80 Jahren potenziert sich das Risiko um mehr als den Faktor 100. Seit einigen Jahren wird deshalb zum Konzept des „aktiven Beobachtens“ geraten. Dieses hat sich für Männer als brauchbar erwiesen, die keine oder zunächst keine invasive Therapie absolvieren möchten. Im Mittel wird die Diagnose bei Männern im Alter von 71 Jahren gestellt. Dabei weisen schwarze US-Amerikaner weltweit die höchste Inzidenzrate auf, die kleinste haben Menschen in Asien. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Erkrankungsraten oft auf Schätzungen beruhen und nicht überall die diagnostischen Optionen dieselben sind.

Die Gründe für Prostatakrebs sind weitgehend ungeklärt. Ein Faktor bei der Entstehung ist die sogenannte genetische Disposition, die familiäre Häufung. Männer, in deren Familien Prostatakarzinom-Patienten vorkommen, weisen als Risikopatienten ein etwa doppeltes Risiko auf, zu erkranken.

 

Was sind die Symptome?

Im frühen Stadium von Prostatakrebs sind keine Symptome zu erkennen. Später können Beschwerden wie Blasenentleerungsstörungen, Knochenschmerzen, Gewichtsverlust und Blutarmut vorkommen. Patienten klagen oft beim Urinieren über einen schwachen Strahl, Nachtropfen oder Unterbrechung beim Harnen. Zudem verspüren sie nachts öfter Harndrang, müssen häufiger geringe Menge an Wasser lassen und haben Schmerzen dabei. Außerdem können Erektionsstörungen auftreten. In seltenen Fällen findet sich im Urin Blut oder Ejakulat.

Gerade im Frühstadium der Erkrankung greifen neue Therapien wie die B17-Therapie besonders gut und haben großes Potiential für eine erfolgreiche Behandlung des Prostatakrebs.

Ist die Krankheit vorangeschritten, können Probleme durch Metastasen entstehen. Dabei kommt es häufig zu Schmerzen der Wirbelsäule und des Beckens. In späteren Stadien erleben Erkrankte auch spontane Knochenbrüche ohne Trauma, sogenannte pathologische Frakturen. Auch Querschnittsyndrome oder das Cauda-equina-Syndrom werden beobachtet. Lymphknotenmetastasen können zu Lymphödemen der Beine oder des Hodensacks führen.

 

Was sind die Stadien, wie verändert sich der Körper?

Während eines Prostatakarzinoms verändert sich das Erbgut einer einzelnen Zelle unumkehrbar. Alle Krebszellen entstammen dieser Zelle und sind damit Klone. Das Erbgut verändert sich so weiter und ein Mosaik aus unterschiedlich stark veränderten Genomen entsteht. Knochenmetastasen sorgen für Morbidität und Mortalität. Zu den allgemeinen Symptomen zählen Anämie und ungewollter Gewichtsverlust. Oft werden erst fortgeschrittene Stadien beim Prostatakrebs erkannt.

 

Wie sollten sich Krebspatienten ernähren?

In den üblichen Beratungen zum diesem Thema wird eher ungenau darauf eingegangen. Aktuelle Studien führen an, dass pflanzenreiche Kost und bestimmte Stoffe präventiv wirken und auch das Fortschreiten der Krankheit beeinflussen. Das Risiko für das Prostatakarzinom erhöht sich deutlich mit dem Genuss von Fleisch, insbesondere rotem Fleisch. Es wird stattdessen zur Zufuhr von Polyphenolen z.B. aus Granatapfelsaft geraten.

Natürlich sind vitalstoffreiche Lebensmittel wichtig, die Ernährung spielt schließlich schon bei der Entstehung des Prostatakrebs eine nicht unbedeutende Roll, ebenso wie die Belastung durch Schadstoffe aus der Nahrung. Es findet eine Überladung des Bindegewebes statt, denn der Körper versucht, diese Schadstoffe in-bzw. abzulagern, wenn eine Ausscheidung nicht möglich ist. Dies ist ein Hauptgrund für die bei allen Kranken und speziell Krebs-Kranken stattfindende Übersäuerung. Falsche Nahrung (zuviel Fett, keine Vitamine, kein Wasser usw.) belasten zusätzlich.

 

Wie wird die Erkrankung behandelt? – Aktuelle  und alternative Behandlungsmethoden

Bei der Diagnose Prostatakrebs  wird von den behandelnden Ärzten empfohlen, einen chirurgischen Eingriff mit Chemotherapie, Strahlentherapie oder einer Hormontherapie vorzugehen. Auch der Einsatz von eines hochintensiven fokussierten Ultraschall, operative oder chemische Kastration, die Injektion von Hyaluronsäure, ein Prostata-Rektum-Hydrogel-Abstandshalter,  Palliativtherapie, aktives Beobachten oder eine Kombination aus den verschiedenen Ansätzen wird angeboten.

Was viele nicht wissen und auch verschwiegen wird, sind die Heilungschancen von Prostatakrebs durch alternative Behandlungsmethoden. Die Therapien dafür werden schon seit vielen Jahren entwickelt, insbesondere die Vitamin B17-Therapie wird seit den 1950er Jahren wirksam angewendet, es existieren wohl mehr undokumentierte Fälle von Heilung als in offiziellen Studien nachgewiesen werden konnte. Einige Forschungsergebnisse sprechen schon für sich und es existieren unzählige Fallbeispiele von Heilungserfolgen von vielen Therapeuten, die diese alternative Krebstherapie angewendet haben, u.a. auch zu Prostatakrebs.

 

Die Wirksamkeit und Methodik von alternativen Behandlungsmethoden

Konventionelle Krebstherapien wie Chemotherapie, operative Entfernungen und Bestrahlungen haben begrenzte Wirksamkeit, hohe Toxizität und werden – trotz ihrer Dominanz – auch mit Widerständen in Verbindung gebracht.  In diesem Kontext erscheinen Pflanzen als eine wichtige Quelle in der Entwicklung von Anti-Krebs-Medikamenten.
In der Tat sind sogar 42 % aller Krebsmittel natürlichen Ursprungs oder daraus entwickelt.

Die in der alternativen Krebstherapie verwendeten Substanzen sind alle biologischen Ursprungs: Hochdosiertes B 17 (als Infusion und als Kapseln) ist ein isolierter Bestandteil des vornehmlich in Aprikosenkernen vorkommenden Laetril,  Artesunat wird aus dem einjährigen Beifuß gewonnen, GcMAF (Makrophagen-aktivierender Faktor) ist ein Protein, das von den Lymphozyten in der Thymusdrüse produziert wird.
Das besondere an den hier eingesetzten Wirkstoffen ist, dass sie höchst selektiv nur auf Krebs- oder Tumorzellen wirken und gezielt die Tätigkeit des Immunsystems stärken. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn damit wird das gesunde Gewebe verschont und das Immunsystem des Körper kann aktiv in die Heilungsprozesse eingebunden werden. Dem Körper kann so geholfen werden, sich selbst zu helfen!

Ergänzend werden hochdosiertes Vitamin C, Mineralstoffe, die Thymusdrüse anregende Enzyme, sowie ausgesuchte Spurenlemente und Pflanzenwirkstoffe verabreicht.

Die ambulante Therapie findet unter ärztlicher Aufsicht in der Praxis statt und dauert in der Regel eine Woche. Die Patienten nehmen ergänzend die Präparate nach genauer Anleitung auch zuhause ein und bekommen meist einen Diätplan oder Ernährungsempfehlungen, denn der Verzicht auf tierisches Eiweiß und Zucker sind bei der Behandlung und Heilung von Prostatakrebs entscheidend und in jedem Fall unterstützend.
Darauf hat jeder Patient selbst Einfluss.

Die Behandlungen mit den verabreichten Präparaten zeigen keine nennenswerten Nebenwirkungen, ganz im Gegensatz zu den zum Teil verheerenden Auswirkungen von Chemotherapien und Bestrahlung. Mögliche Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein rühren von der starken Abwehrleistung, die der Körper in der Aktivierung des eigenen Immunsystems und in der Entgiftung leistet.

Nach Abschluss der ambulanten Therapie behandeln sich die Patienten zu Hause nach Anweisung weiter, lassen einmal die Woche Blutwerte ermitteln und neu bewerten. Grundsätzlich kann die Behandlung noch länger erfolgen, auch nach einer Genesung.
Eine Krebserkrankung ist keine Erkältung oder ein blauer Fleck, der wieder weg geht. Deswegen ist es auch sehr sinnvoll, auf Dauer „ein Auge darauf zu haben“ und sich weiter damit zu befassen.

Viele Patienten stehen noch lange nach ihrer ambulanten Behandlung mit dem Doktor in Kontakt, um weiter persönlich von ihm betreut zu werden.

 

Können die alternativen Behandlungsmethoden auch ergänzend zur Chemotherapie angewandt werden?

Jeder, der sich angesichts der Diagnose Prostatakrebs und den drängenden Empfehlungen für eine Chemo- oder Strahlentherapie entscheidet, kann auch ergänzend alternative Therapien anwenden. Die Erfahrung zeigt, dass den Patienten damit immer geholfen werden kann, dass sie damit diese Therapien besser vertragen und der Allgemeinzustand sich bessert, weil das Immunsystem des Körpers einfach eine effektive Unterstützung bekommt. Nicht nur die Symptome der Krankheit, auch die heftigen Nebenwirkungen einer Chemotherapie können so gelindert werden.

Im Nachgang an eine schulmedizinische Behandlung kann mit den alternativen Behandlungsmethoden damit sehr effektiv dafür gesorgt werden, dass der Prostatakrebs „in Schach gehalten“ wird, kein neuer Prostatakarzinom entsteht oder Metastasen gebildet werden.

 

Therapieentscheidung

Um eine individuell zugeschnittene Therapie zu ermöglichen, werden Patienten in Risikogruppen eingeteilt. Ist ein niedriges Rezidivrisiko gegeben, kann zum Beispiel das Konzept des aktiven Beobachtens (active surveillance) angewendet werden. Ein höheres Risiko macht möglicherweise eine Operation notwendig. Welche Methode die größten Erfolgschancen birgt, wurde im Jahr 2012 in der sogenannten „Grimm-Studie“ veröffentlicht. Der Untersuchung liegen Daten von etwa 52.000 Patienten zugrunde. Dabei wurden insgesamt elf Methoden unter die Lupe genommen und verglichen.  Die Deutsche Gesellschaft für Urologie empfiehlt hierzu momentan in ihrer Leitlinie entweder die Radikaloperation oder eine Strahlentherapie als gleichwertige Therapiemethoden.
Allerdings werden alternative Behandlungsmethoden bei Prostatakrebs nicht in diese Studien miteinbezogen.

Wenn Sie für eine alternative Krebstherapie entschieden haben, erfolgt  in der Praxis immer ein ausführliches Erstgespräch mit dem Patienten. Welche Therapieformen in Frage kommen, hängt vom Gesamtergebnis der Befunde ab, möglichen Vorerkrankungen und der individuellen Einschätzung des Arztes. Auch der Allgemeinzustand und eventuelle Vorerkrankungen spielen eine Rolle. Um zu entscheiden, welche alternativen Behandlungsmethoden in welcher Dosierung zum Einsatz kommen, werden die Befunde besprochen und vor Ort Blutuntersuchungen gemacht, um verschiedene Werte (z.B. Eisen- und Ferritinwert) zu bestimmen, die mit in die Beurteilung einfließen.

In der Praxis Dr. Puttich wurden Erfahrungswerte von über zwei Jahrzehnten mit alternativen Krebs-Therapien gesammelt, vornehmlich mit B17, aber auch mit GcMAF und Artesunat und machen Dr. med. Andreas Puttich zu einem höchst vertrauenswürdigen Arzt. Er gilt auf dem Gebiet der alternativen Krebstherapie mit B17 als Koryphäe.

Behandlungszentrum des Experten Dr. Puttich

 

Operation

Männer, die sich in einer guten körperlichen Verfassung befinden und ein lokal begrenztes Karzinom aufweisen, können sich für eine Operation entscheiden. Im Rahmen des Eingriffs erfolgt eine vollständige Entfernung der Prostata, der Samenbläschen und der regionalen Lymphknoten. Für die „radikale Prostatektomie“ existieren vier verschiedene Arten: retropubische radikale Prostatektomie (RRP), radikale perineale Prostatektomie (RPP) durch Schnitt am Damm, minimal-invasiv – laparoskopisch sowie roboter-assistiert (RARP). Zu den Risiken bei einer Operation zählen die Gefahr durch Stressinkontinenz in etwa drei bis fünf Prozent der Fälle und eine erektile Dysfunktion (80 Prozent).

 

Strahlentherapie

Laut der Grimm-Studie von 2012 lieferte ein Bestrahlungsverfahren bei allen drei Risikogruppen die besten Ergebnisse. Die Strahlentherapie lässt sich bei verschiedenen Patientengruppen anwenden und zum Beispiel falls ein operierter Tumor wieder auftritt. Zudem wird die Variante als Konkurrenzmethode zu einer OP angesehen. Das Karzinom wird entweder von außen bestrahlt, oder durch „Spickung“. Beide Methoden können auch kombiniert angewendet werden. Vorteile einer Bestrahlung sind der Wegfall des OP-Risikos und die Möglichkeit einer ambulanten Behandlung. Zu den bekannten Nebenwirkungen zählen Durchfall und Verdauungsstörungen. Mittels einer Strahlentherapie lässt sich die Ausbreitung des Krebses zumindest verzögern. Bei Prostatakrebs wird eine Strahlentherapie in verschiedenen Varianten mit am häufigsten angewendet. Trotz oft besserer Erfolge besteht die Gefahr einer Schädigung des Rektums.

 

Chemotherapie

Die Chemotherapie bei Prostatakrebs galt lange Zeit als nur wenig wirksam. Einigen Erkrankten mit metastasiertem Prostatakarzinom kann aber auch diese Methode helfen, die Rate liegt bei circa einem Fünftel. Die Therapie wird beispielsweise bei der Behandlung des Tumorrezidivs angewendet und wenn eine Hormontherapie nicht anschlägt. In einer 2004 publizierten Arbeit aus dem „The New England Journal of Medicine“ wird ein statistisch signifikanter Überlebensvorteil von median zweieinhalb Monaten angeführt. Die Patienten erhielten zudem das Medikament Docetaxel.

 

Neuere Behandlungsansätze

Eine neue Form der Anwendung ist die sogenannte Protonentherapie. Dabei werden die Strahlen nur an einem bestimmten Teil des Körpers kanalisiert. Die Methode gilt als genau und wirksam. Im März 2014 wurden erste Fünf-Jahres-Langzeitergebnisse der Protonenbestrahlung bei Prostatakrebs veröffentlicht. Als experimentelles Verfahren gilt die sogenannte irreversible Elektroporation. Damit ist eine nicht-thermische, gewebeselektive Ablation bei Prostatakarzinomen möglich. Die ersten Einsatzstudien stammen aus dem Jahr 2007. Weitere neuere Ansätze sind die Photodynamische Therapie (PDT) und die Immuntherapie.

 

Wie gut sind die Heilungschancen?

Eine gute Aussicht auf Heilung gibt es nur, wenn das entartete Gewebe noch nicht die Grenzen der Organe überschritten hat und sich nicht in ihnen angesiedelt hat. Außerdem dürfen keine Metastasen existieren. Eine verlässliche Prognose wird anhand von Faktoren wie dem Tumorstadium, dem PSA-Blutwert und der Differenzierung des Tumors erstellt. Bei einer erfolgreichen Operation, also einer vollständigen Entfernung eines Tumors, ist eine Heilung möglich. Zudem fällt dann die Prognose für den weiteren Krankheitsverlauf günstig aus. Das Langzeitüberleben liegt zwischen 80 und 90 Prozent, die intraoperative Mortalität unter einem Prozent.

 

Statistiken

Einer Studie aus dem Jahr 2013 zufolge werden jedes Jahr 67.600 neue Prostatakrebs-Patienten in der Bundesrepublik gezählt. Allerdings muss dieses vermeintlich starke Plus gegenüber den letzten Jahrzehnten auf bessere diagnostische Methoden und eine höhere Lebenserwartung zurückgeführt werden. Dies wird unter Experten eher angeführt als eine tatsächliche Zunahme der Fallzahlen. Schätzungen des Robert-Koch-Institutes zufolge lag die Anzahl der jährlichen Neuerkrankungen im Jahr 1980 bei etwa 16.800, im Jahr 2000 wurden fast 45.000 Prostataerkrankte gezählt. Weltweit gibt die Internationale Agentur für Krebsforschung für das Jahr 2002 rund 680.000 Neuerkrankungen und etwa 220.000 Todesfälle an.

Die Heilungsraten des Bronchialkarzinoms durch neue Therapien sind in den gängigen Statistiken nicht erfasst, es fehlen auch umfangreiche Studien dazu. Auf Seiten der praktizierenden Therapeuten existieren unzählige Geschichten über Heilungserfolge, die ihre eigene Sprache sprechen.
Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von ehemaligen Patienten.

 

Klinische Studien

Seit vielen Jahrzehnten werden jährlich unzählige Krebsstudien erstellt. Doch leider fehlen bis heute vergleichende Studien zwischen konventionellen und alternativen Krebstherapien, u.a. weil Lobbyisten dies verhindern. Das macht die objektive Beurteilung für Betroffene weiterhin schwierig und eine gesellschaftliche Anerkennung der Heilungsmöglichkeiten durch neue Therapieformen wird gezielt verhindert.

 

http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsT/prostata.pdf

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Prostatakrebs/prostatakrebs_node.html

http://www.cancer.org/cancer/prostatecancer/overviewguide/prostate-cancer-overview-what-causes

 

An wen können sich Betroffene und Angehörige wegen Informationen und zur seelischen Fürsorge wenden?

Erkrankte und Angehörige können die Prostatakrebs-Beratungshotline, einen Service des Bundesverbandes Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS), anrufen. Dort sind ehrenamtliche Mitarbeiter erreichbar. Die Männer sind selbst am Prostatakarzinom erkrankt und engagieren sich in der Prostatakrebs-Selbsthilfe. Nach einer intensiven Beschäftigung mit der Krankheit können sie auf ein breites Wissen zurückgreifen. Die Hotline ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr besetzt. Innerhalb Deutschlands gilt die gebührenfreie Service-Telefonummer 0800 – 70 80 123, aus dem Ausland und von Handys aus die gebührenpflichtige Rufnummer +49 (0) 228 – 286 456 45.

Auch der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (KID) bietet Hilfe an. Die Telefonnummer lautet 0800 – 42 03 040. Der Beratungsdienst ist täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar. Der Anruf ist kostenlos.

 

Hilfreiche Links

http://www.dgu.de/prostatakarzinom.html

http://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs.html

http://www.prostatakrebs-bps.de/

http://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/prostatakrebs/behandlung.php