Neue Krebstherapie

Darmkrebs und alternative Behandlungsmethoden

Überblick

Der medizinische Begriff für Darmkrebs lautet kolorektales Karzinom. Er bezeichnet bösartige Tumore des Darmes. Kolorektale Karzinome sind für mehr als 90 Prozent aller bösartigen Darmtumore verantwortlich. Die Erkrankung gilt in Deutschland als die zweithäufigste Krebserkrankung überhaupt, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Bei rund sechs Prozent aller Deutschen wird Darmkrebs diagnostiziert. Die Tumore entstehen mehrheitlich aus anfangs gutartigen Darmpolypen. Im Frühstadium sind nur sehr selten Symptome für Darmkrebs erkennbar.
Die Krankenkassen übernehmen seit 2002 die Kosten einer Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt. Sie gehört zum gesetzlichen Früherkennungsprogramm ebenso wie ein Stuhltest auf nicht sichtbares But. Gerade im Frühstadium gilt der Darmkrebs als besonders gut heilbar.

Betroffenen Patienten wird meist ein operativer Eingriff in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie empfohlen. Doch auch beim Darmkrebs sind die Heilungschancen durch neue Therapien und alternative Behandlungsmethoden vorhanden, sie werden jedoch durch die behandelnden Ärzte in der Regel diskreditiert und von der Öffentlichkeit stark angezweifelt und nicht selten verurteilt.

Selbst in einem fortgeschrittenen Fall der Erkrankung oder bei vorangegangener schulmedizinischer Therapie kann durch den Einsatz alternativer Behandlungsmethoden eine deutliche Besserung der Symptome erreicht werden: eine Linderung der Schmerzen, Steigerung des Appetits und allgemeine Kräftigung sind in jedem Fall unschätzbare Zugewinne an Gesundheit.

Auch wenn es nicht den herkömmlichen Meinungen entspricht und Sie dadurch gegen den Strom schwimmen – nehmen Sie sich Zeit, sich selbst über neue Behandlungsmethoden bei Darmkrebs zu informieren!

 

Wer sind Risikopatienten?

Auch beim Darmkrebs gelten die üblichen Risikofaktoren für Krebs im Allgemeinen. Allerdings gilt hier, mehr als bei anderen Krebserkrankungen, eine falsche Ernährung als ein Auslöser – zu viel Fett und Fleisch, zu wenig Gemüse. Bei ca. 10 Prozent der Erkrankungen liegen familiäre Veranlagungen vor, die sich oft schon früh z.B. durch eine krankhafte Bildung von Darmpolypen bemerkbar macht. Ent­zündliche Darm­erkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn erhöhen das Risiko zusätzlich. Menschen, deren Familienmitglieder in direkter Linie an Darmkrebs litten oder leiden, haben ein dreifach erhöhtes Risiko, an einem kolorektalen Karzinom zu erkranken. Dies bezeichnet man auch als allgemeine genetische Prädisposition. Zudem gibt es spezifische genetische Syndrome, die ebenfalls zu einem erhöhten Risiko für Darmkrebs beitragen. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung weisen Patienten, die an Morbis Crohn leiden, ein leicht erhöhtes Risiko auf.

Forscher in Nordamerika und Europa haben zudem eine geografische Komponente ausgemacht. Offenbar spielt auch Sonnenmangel eine Rolle. Das Nord-Süd-Gefälle wurde auch bei Brustkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs und weiteren Karzinomen identifiziert. Entscheidend ist dabei möglicherweise das Vitamin D. 90 Prozent des benötigten Vitamins werden durch UV-B-Bestrahlung in der Haut gebildet. Langjähriges Rauchen von Tabak erhöht das Darmkrebs-Risiko merklich. Auch Adipositas (Fettsucht) wird angeführt – ein weiteres Indiz für den starken Zusammenhang zwischen falscher, belastender Ernährung und erhöhtem Darmkrebs-Risiko.

 

Was sind die Symptome?

Als einzige Frühsymptome gelten unsichtbare Blutungen, die sich per Stuhltests nachweisen lassen. Einige Staaten nutzen dies als Screening für Darmkrebs.
Für lange Zeit kann die Erkrankung ohne Symptome verlaufen. Sie treten erst dann auf, wenn der Tumor in größerer Menge blutet oder wenn er das Volumen des Darmes merklich einengt. Verschiedene Symptome sind dann zum Beispiel Blut oder Schleim im Stuhl, Krämpfe im Darm, sogenannter Bleistift- oder Ziegenköttelstuhl, Durchfall, Verstopfung und quälende Flatulenz. Betroffene, die unter Blutverlust (Anämie) leiden, kämpfen auch mit Leistungsabfall, Müdigkeit und allgemeiner Schwäche. Viele Patienten erleiden einen starken Gewichtsverlust bis hin zur Auszehrung.
 

Wie verläuft die Krankheit und wie verändert sich der Körper?

Zum Großteil sind die im Darm vorkommenden Tumore Adenokarzinome des Dickdarmes. Sie leiten sich aus den Drüsen der Darmschleimhaut ab. Wenn der Tumor entdeckt wird, findet sich dort bereits meist ein zentrales Geschwür, der sogenannte Ulcus. Zudem gibt es einen Gewebsuntergang (Nekrose). Neben den Adenokarzinomen werden seltener muzinöse Adenokarzinome und Siegelringkarzinome diagnostiziert.
Als kolorektales Karzinom bezeichnet man im Allgemeinen das Adenokarzinom des Blinddarms (Caecum), Grimmdarms (Colon) oder Enddarms (Rectum). Die Forschung hat für die Entwicklung eines bösartigen Tumors aus einem Adenom drei Faktoren ausfindig gemacht. Dazu zählt die Größe der Polypen, der histologische Typ sowie der Grad der Entdifferenzierung (Dysplasie).

Bei Darmkrebs können Komplikationen auftreten. Dazu zählen zum Beispiel der Darmverschluss und der Durchbruch der Darmwand (Perforation). Dabei treten Luft und Keime in das Abdomen ein und begünstigen eine Bauchfellentzündung. Metastasen, das heißt Absiedelungen des Tumors in entferntes Gewebe, sind nicht unüblich.

 

Wie sollte man sich vorbeugend oder im Fall der Erkrankung ernähren?

Eine suboptimale Ernährung kann Darmkrebs begünstigen. Eine Fehlernährung gilt klar als Risikofaktor für ein kolorektales Karzinom. Wissenschaftler erforschen seit Jahrzehnten die Zusammenhänge zwischen Darmkrebs und Ernährungsgewohnheiten.

Zu vermeiden sind demnach eine übermäßige Kalorienzufuhr, eine Kost, die von Fett und Fleisch geprägt ist, sowie Speisen, die nur einen geringen Gehalt an Ballaststoffen aufweisen. Wer täglich rotes Fleisch isst (dazu zählen zum Beispiel Rindfleisch und auch Schweinefleisch), erhöht den Faktor um mindestens die Hälfte. Täglicher Fischgenuss hingegen soll das genaue Gegenteil bewirken. Neuere Studien legen nahe, dass der Anstieg des Risikos eher mit dem parallelen Anstieg der Kohlenhydratzufuhr (insbesondere Zucker) zu tun hat. Anderen Studien zufolge ist das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, besonders hoch, wenn im Blut zu wenig Vitamin D enthalten ist.

Der Zusammenhang zwischen einer Krebserkrankung und fehlenden Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen ist größer, als gemeinhin dargestellt.

Besonders wichtig ist bei Darmkrebspatienten die Erneuerung und Kräftigung der Darmflora mithilfe der so genannten Darmsanierung (Mikrobiologische Therapie). Gerade nach operativen Eingriffen und der Einwirkung durch Strahlen und chemische Zellgifte ist die empfindliche und komplexe Darmflora geschädigt worden. Besonders nützliche Darmkeime können per Medikament zugeführt werden. Sehr günstig auf das Darmmilieu wirken auch milchsaure, vergorene Produkte wie Sauerkraut, Gemüsesäfte, Joghurt, Kefir oder Brottrunk bzw. Fermentgetreide.

Der Darm spielt nicht nur eine wichtige Rolle für unser Immunsystem, durch sein komplexes Nervensystem wird ihm auch eine Bedeutung für unsere Emotionen zugesprochen.

 

Wie gut sind die Heilungschancen?

Mittels einer Operation und einer Chemotherapie ergibt sich eine 5-Jahres-Überlebensrate von 40 bis 60 Prozent. Dabei ist vor allem entscheidend, wann die Erkrankung entdeckt wird. In frühen Stadien gibt es bei Darmkrebs gute Heilungschancen.
Gerade in einem frühen Stadium der Erkrankung greifen alternative Heilmethoden besonders gut. Sie belasten den Körper nicht so stark wie herkömmliche Behandlungen.

 

Wie wird die Erkrankung behandelt? – Aktuelle  und alternative Behandlungsmethoden

Bei der Diagnose Darmkrebs  wird – wie bei allen anderen bekannten Krebsarten – von den behandelnden Ärzten empfohlen, eine an das Stadium angepasste Kombination von Operation in Ergänzung mit Chemotherapie, Hormon- und Strahlentherapie vorzugehen.  An erster Stelle steht dabei die Diagnose samt Erhebung der Krankengeschichte. Der Enddarm wird untersucht und auf verstecktes Blut im Stuhl hin getestet. Danach kommen chirurgische Eingriffe samt Nachsorge und Strahlentherapien zum Einsatz.

Was viele nicht wissen und auch verschwiegen wird, sind die Heilungschancen von Darmkrebs durch alternative Heilmethoden. Die Therapien dafür werden schon seit vielen Jahren entwickelt, insbesondere die Vitamin B17-Therapie wird seit den 1950er Jahren wirksam angewendet, es existieren wohl mehr undokumentierte Fälle von Heilung als in offiziellen Studien nachgewiesen werden konnte. Einige Forschungsergebnisse sprechen schon für sich und es existieren unzählige Fallbeispiele von Therapeuten, die diese alternative Krebstherapie angewendet haben und die zur Heilung geführt haben, auch bei sog. „austherapierterten“ Patienten.

 

Therapieentscheidung

Wie bei vielen anderen Krebsarten auch, ist die Therapie bei Darmkrebs vor allem vom Stadium und der Lokalisation des Tumors abhängig. Normalerweise erfolgt eine vollständige operative Entfernung des Karzinoms. Auch das zugehörige Lymphabflussgebiet wird dabei chirurgisch seziert. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung wird in den meisten Fällen zum Messer gegriffen. Denn damit lassen sich Komplikationen wie Darmverschluss vermeiden. Im Vorfeld wird teilweise im Rahmen von neoadjuvanten, also vorbeugenden Therapien eine Chemotherapie, auch in Verbindung mit einer Strahlentherapie, angeraten. Ist das Karzinom lokal vorangeschritten, erfolgt meist eine multimodale Therapie. Diese sieht neben einer Operation auch eine Chemotherapie und/oder eine Radiochemotherapie vor.

Wenn Sie für eine alternative Krebstherapie entschieden haben, erfolgt  in der Praxis immer ein ausführliches Erstgespräch mit dem Patienten. Welche Therapieformen in Frage kommen, hängt vom Gesamtergebnis der Befunde ab, möglichen Vorerkrankungen und der individuellen Einschätzung des Arztes. Auch der Allgemeinzustand und eventuelle Vorerkrankungen spielen eine Rolle. Um zu entscheiden, welche alternativen Behandlungsmethoden in welcher Dosierung zum Einsatz kommen, werden die Befunde besprochen und vor Ort Blutuntersuchungen gemacht, um verschiedene Werte (z.B. Eisen- und Ferritinwert) zu bestimmen, die mit in die Beurteilung einfließen.

In der Praxis Dr. Puttich wurden Erfahrungswerte von über zwei Jahrzehnten mit alternativen Krebs-Therapien gesammelt, vornehmlich mit B17, aber auch mit GcMAF und Artesunat und machen Dr. med. Andreas Puttich zu einem höchst vertrauenswürdigen Arzt. Er gilt auf dem Gebiet der alternativen Krebstherapie mit B17 als Koryphäe.

Behandlungszentrum des Experten Dr. Puttich

 

Die Wirksamkeit und Methodik von alternativen Behandlungsmethoden

Konventionelle Krebstherapien wie Chemotherapie, operative Entfernungen und Bestrahlungen haben begrenzte Wirksamkeit, hohe Toxizität und werden – trotz ihrer Dominanz – auch mit Widerständen in Verbindung gebracht.  In diesem Kontext erscheinen Pflanzen als eine wichtige Quelle in der Entwicklung von Anti-Krebs-Medikamenten.
In der Tat sind sogar 42 % aller Krebsmittel natürlichen Ursprungs oder daraus entwickelt.

Die in der alternativen Krebstherapie verwendeten Substanzen sind alle biologischen Ursprungs: Hochdosiertes B 17 (als Infusion und als Kapseln) ist ein isolierter Bestandteil des vornehmlich in Aprikosenkernen vorkommenden Laetril,  Artesunat wird aus dem einjährigen Beifuß gewonnen, GcMAF (Makrophagen-aktivierender Faktor) ist ein Protein, das von den Lymphozyten in der Thymusdrüse produziert wird.
Das besondere an den hier eingesetzten Wirkstoffen ist, dass sie höchst selektiv nur auf Krebs- oder Tumorzellen wirken und gezielt die Tätigkeit des Immunsystems stärken. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn damit wird das gesunde Gewebe verschont und das Immunsystem des Körper kann aktiv in die Heilungsprozesse eingebunden werden. Dem Körper kann so geholfen werden, sich selbst zu helfen!
Ergänzend werden hochdosiertes Vitamin C, Mineralstoffe, die Thymusdrüse anregende Enzyme, sowie ausgesuchte Spurenelemente und Pflanzenwirkstoffe verabreicht.

Die ambulante Therapie findet unter ärztlicher Aufsicht in der Praxis statt und dauert in der Regel eine Woche. Die Patienten nehmen ergänzend die Präparate nach genauer Anleitung auch zuhause ein und bekommen meist einen Diätplan oder Ernährungsempfehlungen, denn der Verzicht auf tierisches Eiweiß und Zucker sind bei der Behandlung und Heilung von Darmkrebs entscheidend und in jedem Fall unterstützend.
Darauf hat jeder Patient selbst Einfluss.

Die Behandlungen mit den verabreichten Präparaten zeigen keine nennenswerten Nebenwirkungen, ganz im Gegensatz zu den zum Teil verheerenden Auswirkungen von Chemotherapien und Bestrahlung. Mögliche Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein rühren von der starken Abwehrleistung, die der Körper in der Aktivierung des eigenen Immunsystems und in der Entgiftung leistet.

Nach Abschluss der ambulanten Therapie behandeln sich die Patienten zu Hause nach Anweisung weiter, lassen einmal die Woche Blutwerte ermitteln und neu bewerten. Grundsätzlich kann die Behandlung noch länger erfolgen, auch nach einer Genesung. Eine Krebserkrankung ist keine Erkältung oder ein blauer Fleck, der wieder weg geht. Deswegen ist es auch sehr sinnvoll, auf Dauer „ein Auge darauf zu haben“ und sich weiter damit zu befassen.

Viele Patienten stehen noch lange nach ihrer ambulanten Behandlung mit dem Doktor in Kontakt, um weiter persönlich von ihm betreut zu werden.

 

Können die alternativen Behandlungsmethoden auch ergänzend zur Chemotherapie angewandt werden?

Jeder, der sich angesichts der Diagnose Darmkrebs und den drängenden Empfehlungen für eine Chemo- oder Strahlentherapie entscheidet, kann auch ergänzend alternative Therapien anwenden. Die Erfahrung zeigt, dass den Patienten damit immer geholfen werden kann, dass sie damit diese Therapien besser vertragen und der Allgemeinzustand sich bessert, weil das Immunsystem des Körpers einfach eine effektive Unterstützung bekommt. Nicht nur die Symptome der Krankheit, auch die heftigen Nebenwirkungen einer Chemotherapie können so gelindert werden.

Im Nachgang an eine schulmedizinische Behandlung kann mit den alternativen Behandlungsmethoden damit sehr effektiv dafür gesorgt werden, dass der Darmkrebs „in Schach gehalten“ wird und kein neuer Tumor entsteht oder Metastasen gebildet werden.

 

Operation

Die Operation erfolgt zumeist offen-chirurgisch. Mittlerweile existieren aber auch Techniken zur laparoskopischen beziehungsweise laparoskopisch-assistierten chirurgischen Therapie des Dickdarmkrebs. Standardmäßig werden Tumoren des Colon ascendens als rechtsseitige Hemikolektomie und des Colon descendens als linksseitige Hemikolektomie entfernt. Ein künstlicher Darmausgang wurde bis vor wenigen Jahren noch bei Enddarmkrebs nötig. Heute lässt sich dies durch moderne Verfahren meist verhindern.

Die Nachsorge wird interdisziplinär von Hausarzt und Spezialärzten übernommen. Sie sieht eine halbjährliche, nach zwei Jahren jährliche Kontrollen von Tumormarker im Serum (CEA), Koloskopie, Computer-Tomographie und beim Rektum-Karzinom Rektosigmoidoskopie und Endosonographie vor.

Ein großes Problem bei den chirurgischen Eingriffen an Karzinomen im Darm ist, dass auch wenn sehr gut operiert wurde, ist nicht auszuschließen ist, dass der Tumor schon vorher Mikrometastasen abgesiedelt hat. Dieses gelangen durch die Blutbahnen in Leber oder Lunge, wo sie weiter wachsen können.

 

Chemotherapie und Strahlentherapie

Mittels Chemotherapie und Strahlentherapie soll eine präoperative Verkleinerung des Tumors erreicht werden. Die Begriffe dazu lauten Downsizing beziehungsweise Downstaging.
Für eine verstärkte Wirkung der verabreichten Zytostatika wurde vor einigen Jahren die regionale Chemotherapie entwickelt. Sie wirkt nicht systemisch, sondern ist auf das erkrankte Organ begrenzt und wird oft zur Bekämpfung von Metastasen in der Leber eingesetzt.

 

Neuere Behandlungsansätze

Insbesondere zur Früherkennung gibt es neue Ansätze neben den üblichen Methoden wie Darmspiegelung oder Stuhluntersuchung. Ein neuer Marker, CCSA-2 (colon cancer-specific antigen 2), kann anscheinend Tumore im Darm schon früher nachweisen. Ebenfalls neu ist der Septin-9 Test. Dabei handelt es sich um eine Blutuntersuchung zur Darmkrebs-Früherkennung und basiert auf dem Nachweis von methyliertem Septin-9.

 

Statistiken

In den letzten 30 Jahren haben die Darmkrebszahlen in den Industrieländern massiv zugenommen, was zu einem großen Teil auf die Ernährungsgewohnheiten und eine stärkere Belastung durch Umweltgifte zurückzuführen ist.  Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 23.000 Männer und 28.000 Frauen an Darmkrebs.  In Mitteleuropa beträgt die Anzahl der Neuerkrankungen 20 bis über 40 pro 100.000 Einwohner. Experten rechnen weltweit mit mehr als einer Million Neuerkrankungen jährlich. Männer erkranken etwas häufiger als Frauen an Darmkrebs. Das Verhältnis bei den Rektumkarzinomen beträgt 60:40.
Darmkrebs ist die zweithäufigste Form, die Erkrankungen mit tödlichem Ausgang birgt. Kolorektale Karzinome treten fast ausschließlich nach dem 50. Lebensjahr auf. Das Durchschnittsalter bei Erstdiagnose liegt bei 65 Jahren.

Die Heilungsraten von Darmkrebs durch neue Therapien sind in den gängigen Statistiken nicht erfasst, es fehlen auch umfangreiche Studien dazu. Auf Seiten der praktizierenden Therapeuten existieren unzählige Geschichten über Heilungserfolge, die ihre eigene Sprache sprechen.
Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von ehemaligen Patienten.

 

Klinische Studien

Das Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert-Koch-Institutes birgt umfangreiche Informationen und klinische Studien zu allen bekannten Krebsarten.

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Darmkrebs/darmkrebs_node.html

Seit vielen Jahrzehnten werden jährlich unzählige Krebsstudien erstellt. Doch leider fehlen bis heute vergleichende Studien zwischen konventionellen und alternativen Krebstherapien, u.a. weil Lobbyisten dies verhindern. Das macht die objektive Beurteilung für Betroffene weiterhin schwierig und eine gesellschaftliche Anerkennung der Heilungsmöglichkeiten durch neue Therapieformen wird gezielt verhindert.

 

An wen können sich Betroffene und Angehörige wegen Informationen und zur seelischen Fürsorge wenden?

Eine Krebsdiagnose geht in der Regel einher mit massiven Ängsten und vielen Unsicherheiten. Wie groß sind meine Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs? Wie gehen meine Angehörigen damit um? Gerade in dieser großen Belastungssituation ist es wichtig, dass auch Seele und Psyche Betreuung erfahren. Die Symptome eines Bauchspeicheldrüsenkrebs sind nicht nur auf körperlicher Ebene. Eine stabile seelische Gesundheit wiederzuerlangen, ist genau jetzt extrem wichtig.

https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/adressen/selbsthilfe.php

https://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de/

http://www.krebshilfe.de/wir-informieren/material-fuer-betroffene/blaue-ratgeber.html?L=0

 

Hilfreiche Links

https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/darmkrebs/

http://www.vernetzdich.de/darmkrebs/?gclid=CISMsd-2h8YCFQYewwodfmwACw

http://www.darmkrebszentrale.de/startseite.html

http://www.darmkrebs.de/news/?news=38