Neue Krebstherapie

Brustkrebs und alternative Behandlungsmethoden

Überblick

Die medizinische Bezeichnung für Brustkrebs lautet Mammakarzinom. Es ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse beim Menschen. Natürlich sind hauptsächlich Frauen betroffen, allerdings kommt jede hundertste Erkrankung auch bei Männern vor. In der westlichen Hemisphäre gilt Brustkrebs als die häufigste Krebsart beim weiblichen Geschlecht, mit ca. 30% die häufigste Tumorart der Frau.
Die Wahrscheinlichkeit für eine Frau, in ihrem Leben an Brustkrebs zu erkranken, liegt derzeit bei ganzen 10% – doppelt so viele Frauen wie in den 1980er Jahren! Einige Forscher führen den weltweiten Anstieg der Erkrankung auf höhere Umweltbelastungen zurück. Dagegen steigt die Zahl der Todesfälle offensichtlich langsamer als die Zahl der Erkrankungen, Brustkrebs führt also heute dagegen seltener zum Tode als zu dieser Zeit. (Forouzanfar MH/The Lancet 2011)
Inzwischen wird ein großer Fokus bei vielen nationalen und internationalen Programmen auf die Früherkennung und kostenlosen regelmäßigen Mammographiescreenings gelegt.

Erkrankten Patienten wird meist ein operativer Eingriff in Kombination mit Chemo- oder Strahlentherapie empfohlen. Doch auch beim Brustkrebs sind die Heilungschancen durch neue Therapien und alternative Behandlungsmethoden vorhanden, sie werden jedoch durch die behandelnden Ärzte in der Regel diskreditiert und von der Öffentlichkeit stark angezweifelt und nicht selten verurteilt.

Selbst in einem fortgeschrittenen Fall der Erkrankung oder bei vorangegangener schulmedizinischer Therapie kann durch den Einsatz alternativer Behandlungsmethoden eine deutliche Besserung der Symptome erreicht werden: eine Linderung der Schmerzen, Steigerung des Appetits und allgemeine Kräftigung sind in jedem Fall unschätzbare Zugewinne an Gesundheit.

Auch wenn es nicht den herkömmlichen Meinungen entspricht und Sie dadurch gegen den Strom schwimmen – nehmen Sie sich Zeit, sich selbst über alternative Heilmethoden bei Brustkrebs zu informieren!

 

Wer sind Risikopatienten?

Nur rund fünf Prozent der Erkrankungen lassen sich auf erbliche Faktoren zurückführen. Eine sehr kleine Gruppe (1 von 500) weist definierte, krankheitsverursachende Mutationen auf. Häufiger der Fall sind genetische Veränderungen. Sie erhöhen die Empfänglichkeit für Brustkrebs auf Faktoren von außen. Frauen mit Mutation in den Breast-Cancer-Genen BRCA1 und BRCA2 haben die höchste Wahrscheinlichkeit an der Erbform des Mammakarzinoms zu erkranken. Mehrere Fälle in der unmittelbaren Verwandtschaft erhöhen das Risiko. Es steigt statistisch nachweisbar ab zwei an Brustkrebs erkrankten Familienmitgliedern an. Familien mit mehreren Patienten, die Brustkrebs oder Eierstockkrebs haben, sollten eine tumorgenetische Beratung in einem Beratungszentrum in Anspruch nehmen.
Frauen, die früh Mutter werden und lange stillen, weisen ein niedrigeres Risiko auf. Rauchen, Alkohol und Übergewicht werden in der Forschung ebenfalls als Faktoren für eine Erkrankung genannt. Auch erkranken schlanke Frauen, die körperlich aktiv sind, seltener an Brustkrebs.
 

Wie entsteht der Brustkrebs?

Zu 80 bis 90 Prozent erkennen Frauen auffällige Geschwulste in der Brust zufällig selbst. Dann sollte immer sofort abgeklärt werden, ob dies auch Brustkrebs bedeutet. Eine konsequente Früherkennung wird mittels Programmen zur systematischen Selbstuntersuchung sowie der Screening-Mammographie gefördert.
Hormonelle Faktoren spielen bei Brustkrebs ebenfalls eine Rolle. Weibliche Körperzellen wie auch Tumorzellen haben Rezeptoren für die Sexualhormone Estrogene und Gestagene. Diese beeinflussen auch das Wachstum vieler Mammakarzinome. Ein spätes Eintreten der ersten Regelblutung und ein früher Eintritt in die Wechseljahre wirkt eher schützend vor Brustkrebs, da der weibliche Organismus dann eher weniger Jahre einem stärkeren Hormoneinfluss ausgesetzt ist. Die Einnahme von hormonellen Mitteln (hier: Östrogen) gegen Wechseljahresbeschwerden erhöht das Bruskrebsrisiko um bis zu 45%.

Laut der Statistik ist die linke Brust häufiger betroffen als die rechte, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit von fünf bis sieben Prozent. Das Phänomen ist bis dato weitgehend ungeklärt. Eine Hypothese führt die embryonale Entwicklung des auf der linken Körperseite befindlichen Herzens als Ursache an.

 

Was sind die Symptome?

Besonders bekannt ist der sogenannte Knoten in der Brust, der sich oft ertasten lässt. Als Symptom gilt dies, wenn er sich nicht verschieben lässt und schmerzlos ist. Neu auftretende Änderungen der Brustgröße oder der Brustform weisen ebenfalls auf ein Mammakarzinom hin. Als deutliche Anzeichen für ein Mammakarzinom werden Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze, kleine Entzündungen oder Wunden, die nicht abheilen oder eine Einziehung der Brusthaut an einer Stelle oder der Brustwarze angeführt. Die Berliner Charité führt Hautauffälligkeiten, etwa Rötungen, Schuppungen, Entzündungen, Einziehungen oder andere Veränderungen als mögliche Anzeichen für Brustkrebs an.

 

Wie gut sind die Heilungschancen?

Neben der Heilung steht bei einer Behandlung auch die Erhaltung der betroffenen Brust im Vordergrund. Eine medizinische Therapie soll die Lebensqualität der Patientin erhöhen. Als umstritten haben sich systematische Schulungen der Frauen zur Brust-Selbstuntersuchung erwiesen. Die Selbstuntersuchung wird in Deutschland von den medizinischen Fachgesellschaften empfohlen, weil sie zur Bewusstseinsbildung der Frauen beitrage und so die eigentliche Früherkennung durch apparative Verfahren begünstige. Die ärztliche Früherkennung wird ab einem Alter von 30 Jahren aufgenommen.

Laut des Robert-Koch-Instituts Berlin haben Frauen mit Brustkrebs inzwischen gute Chancen, geheilt zu werden, bei früher Erkennung sogar über 80%. (Robert-Koch-Institut Berlin: Broschüre Krebs in Deutschland 2007/2008).
Gerade im Frühstadium der Erkrankung greifen neue Heilmethoden wie die B17-Therapie besonders gut und haben großes Potential für eine erfolgreiche Behandlung des Brustkrebs.

 

Wie sollte man sich vorbeugend oder im Fall der Erkrankung ernähren?

Neben der Vermeidung von bestimmten Risikofaktoren der Verzicht auf Rauchen oder übermäßigen Alkohol gibt es auch Ernährungsempfehlungen: viel Obst, Gemüse und Ballaststoffe, der Verzehr von Kreuzblütlergewächsen (wie z.B. Kohlgemüse) oder Carotinoid-reiche Lebensmittel oder die Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren aus fetthaltigen Fischen. Längere Studien zeigten einen eindeutigen Effekt.
Selbst renommierte Krebsexperten wie Prof. Kleeberg räumen inzwischen ein: „Damit hat eine gesunde Lebensführung praktisch die gleiche Wirksamkeit wie die modernen medikamentösen Behandlungsverfahren“ (29. Jahrestagung Dt Gesellschaft für Senologie 2009)

 

Wie wird die Erkrankung behandelt? – Aktuelle  und alternative Behandlungsmethoden

Bei der Diagnose Brustkrebs  wird – wie bei allen anderen bekannten Krebsarten – von den behandelnden Ärzten empfohlen, eine an das Stadium angepasste Kombination von Operation in Ergänzung mit Chemotherapie, Hormon- und Strahlentherapie vorzugehen.  Frauen mit hohem Risikopotential, dass die Krankheit bei ihnen ausbricht, können auf Wunsch eine beidseitige prophylaktische Mastektomie (Brustamputaion) durchführen lassen. Auch eine Entfernung der Eierstöcke soll einen gewissen Schutz vor einer Brustkrebserkrankung bieten durch die Unterbindung der Östrogenproduktion. Verschiedene Autoren sprechen hier von einer Risikoverminderung von 50 bis 70 Prozent, wenn Brustkrebs in der Familie bereits auftrat.

Was viele nicht wissen und auch verschwiegen wird, sind die Heilungschancen von Brustkrebs durch alternative Heilmethoden. Die Therapien dafür werden schon seit vielen Jahren entwickelt, insbesondere die Vitamin B17-Therapie wird seit den 1950er Jahren wirksam angewendet, es existieren wohl mehr undokumentierte Fälle von Heilung als in offiziellen Studien nachgewiesen werden konnte. Einige Forschungsergebnisse sprechen schon für sich und es existieren unzählige Fallbeispiele (hier auch zu Fällen von Brustkrebs) von vielen Therapeuten, die diese alternative Krebstherapie angewendet haben und die zur Heilung geführt haben, auch bei sog. „austherapierterten“ Patienten.

 

Die Wirksamkeit und Methodik von alternativen Behandlungsmethoden

Konventionelle Krebstherapien wie Chemotherapie, operative Entfernungen und Bestrahlungen haben begrenzte Wirksamkeit, hohe Toxizität und werden – trotz ihrer Dominanz – auch mit Widerständen in Verbindung gebracht.  In diesem Kontext erscheinen Pflanzen als eine wichtige Quelle in der Entwicklung von Anti-Krebs-Medikamenten.
In der Tat sind sogar 42 % aller Krebsmittel natürlichen Ursprungs oder daraus entwickelt.

Die in der alternativen Krebstherapie verwendeten Substanzen sind alle biologischen Ursprungs: Hochdosiertes B 17 (als Infusion und als Kapseln) ist ein isolierter Bestandteil des vornehmlich in Aprikosenkernen vorkommenden Laetril,  Artesunat wird aus dem einjährigen Beifuß gewonnen, GcMAF (Makrophagen-aktivierender Faktor) ist ein Protein, das von den Lymphozyten in der Thymusdrüse produziert wird.
Das besondere an den hier eingesetzten Wirkstoffen ist, dass sie höchst selektiv nur auf Krebs- oder Tumorzellen wirken und gezielt die Tätigkeit des Immunsystems stärken. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn damit wird das gesunde Gewebe verschont und das Immunsystem des Körper kann aktiv in die Heilungsprozesse eingebunden werden. Dem Körper kann so geholfen werden, sich selbst zu helfen!
Ergänzend werden hochdosiertes Vitamin C, Mineralstoffe, die Thymusdrüse anregende Enzyme, sowie ausgesuchte Spurenlemente und Pflanzenwirkstoffe verabreicht.

Die ambulante Therapie findet unter ärztlicher Aufsicht in der Praxis statt und dauert in der Regel eine Woche. Die Patienten nehmen ergänzend die Präparate nach genauer Anleitung auch zuhause ein. Ergänzend sind meist ein Diätplan oder bestimmte Ernährungsempfehlungen, denn der Verzicht auf tierisches Eiweiß und Zucker sind bei der Behandlung und Heilung von Brutkrebs entscheidend und in jedem Fall unterstützend.
Darauf hat jeder Patient selbst Einfluss.

Die Behandlungen mit den verabreichten Präparaten zeigen keine nennenswerten Nebenwirkungen, ganz im Gegensatz zu den zum Teil verheerenden Auswirkungen von Chemotherapien und Bestrahlung. Mögliche Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein rühren von der starken Abwehrleistung, die der Körper in der Aktivierung des eigenen Immunsystems und in der Entgiftung leistet.

Nach Abschluss der ambulanten Therapie behandeln sich die Patienten zu Hause nach Anweisung weiter, lassen einmal die Woche Blutwerte ermitteln und neu bewerten. Grundsätzlich kann die Behandlung noch länger erfolgen, auch nach einer Genesung. Eine Krebserkrankung ist keine Erkältung oder ein blauer Fleck, der wieder weg geht. Deswegen ist es auch sehr sinnvoll, auf Dauer „ein Auge darauf zu haben“ und sich weiter damit zu befassen.

Viele Patienten stehen noch lange nach ihrer ambulanten Behandlung mit dem Doktor in Kontakt, um weiter persönlich von ihm betreut zu werden.

 

Therapieentscheidung

Seit 2003 wurden im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Senologie zertifizierte Brustzentren an Krankenhäusern eingerichtet. Sie sollen der Vereinheitlichung und Verbesserung der Krankenversorgung dienen. Außerdem existiert die gemeinsame Leitlinie der Stufe S3 der Deutschen Krebsgesellschaft und der medizinischen Fachgesellschaften. Sie wird regelmäßig aktualisiert. Wie der Brustkrebs behandelt wird, wird oft im Rahmen einer sogenannten Tumorkonferenz von Medizinern geklärt. An der Zusammenkunft nehmen Gynäkologen, internistische Onkologen, Radiologen, Strahlentherapeuten und Pathologen teil. Der Einbindung der Patientin für die Entscheidungsfindung wird eine große Bedeutsamkeit zugemessen. Im Frühstadium steht die Heilung im Vordergrund, bei einem Karzinom mit Metastasen eine Lebenszeitverlängerung und im Spätstadium eine Linderung der Krankheitsbeschwerden, also palliative Maßnahmen. Eine „Standardtherapie“ existiert nicht.
Doch man sollte den Kampf gegen den Krebs nicht so aussichtslos darstellen.

Wenn Sie für eine alternative Krebstherapie entschieden haben, erfolgt  in der Praxis immer ein ausführliches Erstgespräch mit dem Patienten. Welche Therapieformen in Frage kommen, hängt vom Gesamtergebnis der Befunde ab, möglichen Vorerkrankungen und der individuellen Einschätzung des Arztes. Auch der Allgemeinzustand und eventuelle Vorerkrankungen spielen eine Rolle. Um zu entscheiden, welche alternativen Behandlungsmethoden in welcher Dosierung zum Einsatz kommen, werden die Befunde besprochen und vor Ort Blutuntersuchungen gemacht, um verschiedene Werte (z.B. Eisen- und Ferritinwert) zu bestimmen, die mit in die Beurteilung einfließen.

In der Praxis Dr. Puttich wurden Erfahrungswerte von über zwei Jahrzehnten mit alternativen Krebs-Therapien gesammelt, vornehmlich mit B17, aber auch mit GcMAF und Artesunat und machen Dr. med. Andreas Puttich zu einem höchst vertrauenswürdigen Arzt. Er gilt auf dem Gebiet der alternativen Krebstherapie mit B17 als Koryphäe.

Behandlungszentrum des Experten Dr. Puttich

 

Können die alternativen Behandlungsmethoden auch ergänzend zur Chemotherapie angewandt werden?

Jeder, der sich angesichts der Diagnose Brustkrebs und den drängenden Empfehlungen für eine Chemo- oder Strahlentherapie entscheidet, kann auch ergänzend alternative Therapien anwenden. Die Erfahrung zeigt, dass den Patienten damit immer geholfen werden kann, dass sie damit diese Therapien besser vertragen und der Allgemeinzustand sich bessert, weil das Immunsystem des Körpers einfach eine effektive Unterstützung bekommt. Nicht nur die Symptome der Krankheit, auch die heftigen Nebenwirkungen einer Chemotherapie können so gelindert werden.

Im Nachgang an eine schulmedizinische Behandlung kann mit den alternativen Behandlungsmethoden damit sehr effektiv dafür gesorgt werden, dass der Brustkrebs „in Schach gehalten“ wird und kein neuer Mammakarzinom entsteht oder Metastasen gebildet werden.

 

Operation

Während einer Operation entnehmen Ärzte tumorverdächtige Bereiche und benachbarte Lymphknoten aus der Achselhöhle. Denn über diese verbreiten sich die Krankheitszellen am ehesten im Organismus. Hier bilden sich Metastasen oft zuerst. Bei 60 bis 70 Prozent der Erkrankten ist heutzutage eine brusterhaltende Operation möglich. Im Gegensatz dazu steht die Mastektomie, das heißt eine Amputation der Brust. Dabei wird der gesamte Brustdrüsenkörper und ein Teil der darüber liegenden Haut entfernt. Diese Variante wird zumeist gewählt, wenn der Tumor sehr groß ist oder in den Brustmuskel eingedrungen ist. Eine Nachsorge kann bis zu fünf Jahren dauern. Sie richtet sich nach den Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft.

 

Chemotherapie

Eine Chemotherapie oder antihormonelle Therapie kann schon vor einer Operation erfolgen. Mit dieser neoadjuvanten Maßnahme soll der Tumor verkleinert werden. Damit kann eine vollständige Entfernung des Tumors möglich gemacht werden. Standard ist dies beim inflammatorischen Karzinom und bei zunächst inoperablen (T4-)Tumoren. Nach einer erfolgten Operation erhalten fast alle Patientinnen eine Chemotherapie, um möglicherweise verbliebene Tumorzellen abzutöten. Welche Variante erfolgt, hängt vom Zustand der Patientin und der Klassifikation des Tumors ab.

Eine dänische Studie von 2005 (Cold S/BritJ Cancer) hat gezeigt, dass ein früher Beginn der Chemotherapie in den ersten drei Wochen der OP keinen Überlebensvorteil für die Patientinnen bedeutete. Nach absoluten Zahlen einer Zusammenfassung von etwa 33.000 Patientinnen aus 102 Studien reduzierte bei Frauen unter 50 Jahren eine Chemotherapie bei Brustkrebs das Rückfallrisiko nur um 12,4 % und das Sterberisiko um 10 %, bei Frauen über 50 noch geringer (Möbus V/In: Kreienberg R et al: Mammakarzinoms interdisziplinär. Springer 2010). Selbst Experten wie Prof. Dr. Schneeweiss räumen ein, dass die große Mehrheit der Brustkrebspatientinnen die belastende Chemo umsonst erhalten.

 

Strahlentherapie

Nach einer brusterhaltenden OP wird auch eine zusätzliche Bestrahlung empfohlen. Sie senkt die Rezidivrate von 30 auf unter fünf Prozent. Eindeutige Auswirkungen auf die Überlebenschancen hat eine Strahlentherapie jedoch nur bei befallenen Lymphknoten. von einer zusätzlichen Strahlentherapie der Lymphknotenregionen scheinen nur Frauen mit hormonrezeptor-negativem Brustkrebs zu profitieren.
Eine Nachbestrahlung wird auch nach einer Mastektomie empfohlen, wenn der Tumor größer als fünf Zentimeter war. Die Strahlentherapie startet etwa vier bis sechs Wochen nach dem Eingriff und dauert sechs bis acht Wochen.

Eine Bestrahlung kann wie die Chemotherapie verschiedene Nebenwirkungen hervorrufen und die Lebensqualität einschränken. Auch hier wird gesundes Gewebe mitbehandelt.

 

Klinische Studien und Statistiken

Das Mammakarzinom ist in Deutschland mit 32 Prozent aller Krebserkrankungen die häufigste Art bei Frauen. Als Lebenszeitrisiko wird ein Wert von 12,9 Prozent veranschlagt. Damit erkrankt jede achte Frau im Laufe des Lebens an Brustkrebs. Pro Jahr macht das etwa 71.000 neue Fälle oder 171 Fälle pro 100.000 Einwohner und Jahr. Im internationalen Vergleich muss die unterschiedliche Altersverteilung der Nationen herangezogen werden. Seit Anfang der 1970er-Jahre ist die Mortalität bei Brustkrebs rückläufig, die Anzahl der Erkrankungen nimmt hingegen zu. Brustkrebs gilt als die weltweit häufigste invasive Tumorerkrankung bei Frauen. Mehr als die Hälfte aller Erkrankungen entfallen auf die Industriestaaten. Weniger häufig tritt Brustkrebs in Asien und Afrika auf. Im Westen gilt die Krebsart bei Frauen zwischen 30 und 60 Jahren als die häufigste Todesursache überhaupt. Die Fünfjahresüberlebensrate in Deutschland wird momentan mit 80 bis 90 Prozent beziffert.

Seit vielen Jahrzehnten werden jährlich unzählige Krebsstudien erstellt. Doch leider fehlen bis heute vergleichende Studien zwischen konventionellen und alternativen Krebstherapien, u.a. weil Lobbyisten dies verhindern. Das macht die objektive Beurteilung für Betroffene weiterhin schwierig und eine gesellschaftliche Anerkennung der Heilungsmöglichkeiten durch neue Therapieformen wird gezielt verhindert.

Die Heilungsraten des Mammakarzinoms durch neue Therapien sind in den gängigen Statistiken nicht erfasst, es fehlen auch umfangreiche Studien dazu. Auf Seiten der praktizierenden Therapeuten existieren unzählige Geschichten über Heilungserfolge, die ihre eigene Sprache sprechen.
Lesen Sie hier Erfahrungsberichte von ehemaligen Patienten.

 

Hilfreiche Links

http://www.krebshilfe.de/wir-informieren/ueber-krebs/haeufige-krebsarten/brustkrebs.html

http://www.brustkrebsdeutschland.de/home/start.html

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Brustkrebs/brustkrebs_node.htm

http://www.rki.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Brustkrebs/brustkrebs_node.html

 

An wen können sich Betroffene und Angehörige wegen Informationen und zur seelischen Fürsorge wenden?

Eine Krebsdiagnose geht in der Regel einher mit massiven Ängsten und vielen Unsicherheiten. Wie groß sind meine Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs? Wie gehen meine Angehörigen damit um? Gerade in dieser großen Belastungssituation ist es wichtig, dass auch Seele und Psyche Betreuung erfahren. Die Symptome eines Bauchspeicheldrüsenkrebs sind nicht nur auf körperlicher Ebene. Eine stabile seelische Gesundheit wiederzuerlangen ist genau jetzt extrem wichtig.

https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/adressen/selbsthilfe.php