Neue Krebstherapie

Bauchspeicheldrüsenkrebs und alternative Behandlungsmethoden

Überblick

Unter Bauchspeicheldrüsenkrebs versteht man eine Erkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse von Pankreastumoren befallen ist. Diese Tumore sind zumeist bösartig und greifen den Teil der Bauchspeicheldrüse an, der die Enzyme zur Verdauung bildet. Die Drüse liegt im menschlichen Körper im Retroperitoneum, hinter dem Magen und links vom Zwölffingerdarm. Sie ist etwa 40 bis 120 Gramm schwer und hat eine Verdauungsfunktion Vorwiegend sind dabei die Gänge innerhalb des Organs betroffen.
Die duktalen Adenokarzinome, also bösartige Tumore, die aus Drüsengewebe entstehen, zählen zu den häufigsten Krebsarten. Pankreaskarzinome wachsen sehr aggressiv und bilden schnell Tochtergeschwüre, die sogenannten Metastasen.

Betroffenen Patienten wird meist eine operative Entfernung empfohlen in Kombination mit Strahlen- und Chemotherapie. Doch auch bei dieser sehr aggressiven Krebsform sind die Heilungschancen durch alternative Therapien sehr hoch, sie werden jedoch durch die behandelnden Ärzte in der Regel diskreditiert und von der Öffentlichkeit stark angezweifelt und nicht selten verurteilt..
(Lesen Sie hierzu aus dem Tagebuch einer ehemaligen Patientin zu den Heilerfolgen bei einem an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten)

Leider wird Bauchspeicheldrüsenkrebs oft zu spät erkannt, dann ist eine Heilung äußerst schwierig. Doch selbst in einem fortgeschrittenen Fall der Erkrankung oder bei vorangegangener schulmedizinischer Therapie kann durch den Einsatz alternativer Behandlungsmethoden eine deutliche Besserung der Beschwerden erreicht werden: eine Linderung der Schmerzen, Steigerung des Appetits und allgemeine Kräftigung sind in jedem Fall unschätzbare Zugewinne an Gesundheit.

Auch wenn es nicht den herkömmlichen Meinungen entspricht und Sie dadurch gegen den Strom schwimmen – nehmen Sie sich Zeit, sich selbst über neue Behandlungsmethoden bei Bauchspeicheldrüsenkrebs zu informieren!

 

Wer sind Risikopatienten?

Als große Risikofaktoren für einen Pankreastumor gelten Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, das Rauchen von Zigaretten sowie diverse Erbkrankheiten. Die Kranken sind meist älter (über 60 Jahre), zudem erkranken Männer häufiger als Frauen an der Krebsvariante (1,6:1). Neben dem Alter ist vor allem auch die chronische Pankreatitis entscheidend. Einer von 50 Betroffenen entwickelt innerhalb einer Dekade ein Karzinom. Aus bislang unbekannten Gründen verdoppelt die Zuckererkrankung Diabetes das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Auch der Lebensstil kann mit herein rühren. Wer das Rauchen aufgibt, minimiert das Risiko nach zwei Jahren auf die Hälfte. Mangel an Vitamin D, starkes Übergewicht und eine fettreiche Ernährung sind weitere Faktoren, die das Risiko erhöhen, einen Pankreastumor zu entwickeln. Wer bereits Krebsfälle in der Familie hatte, (zwei oder mehr Fälle) muss mit einer vielfachen Erhöhung des Risikos rechnen.

 

Was sind die Symptome?

Häufige Symptome, die bei Bauchspeicheldrüsenkrebs auftreten, sind eine sich verschlimmernde Gelbsucht, Bauchschmerzen, die in den Rücken ausstrahlen und nachts stärker werden, aber auch Störungen der Verdauung sowie Gewichtsverlust. Als leitendes Symptom machen Mediziner die nicht von Koliken begleitete Gelbsucht aus. Über Monate klagen Patienten über zunehmende, quälende und dumpfe Schmerzen. Sie entstehen durch die Infiltration des Solarplexus. Auch eine prall gefüllte Gallenblase tritt häufig auf. Thrombosen und Pigmentierungen der Haut können auf einen Tumor im Bauch hinweisen.

 

Wie ist der Verlauf der Erkrankung, wie verändert sich der Körper?

Alle Strukturen der Bauchspeicheldrüse können von Pankreastumoren angefallen werden, inklusive des sog. Kopfes, des Schwanzes und des Körpers. Auch die Aorta und mehrere große Eingeweidearterien sowie die untere Hohlvene und die Pfortader können bei Bauchspeicheldrüsenkrebs erfasst werden. Der Tumor verstopft oft auch die Ausführungsgänge für das Pankreassekret, die durch das ganze Organ gehen. In späten Stadien der Krankheit zeichnen Metastasen für eine Vergrößerung der Leber, Leberfunktionsstörung, Bauchwassersucht und hochgradige Abmagerung verantwortlich.

 

Wie gut sind die Heilungschancen?

Die Heilungschancen bei einem Pankreastumor sind gegenüber den letzten Jahrzehnten generell verbessert worden. Trotzdem widmen sich die Pankreaszentren nach wie vor zu großen Anteilen lediglich der Palliation, also der Linderung, und den bestmöglichen unterstützenden Behandlungsmethoden (Best Supportive Care).

Zur Diagnose werden verschiedenen Verfahren angewendet. An der ersten Stelle der nichtinvasiven Untersuchungsverfahren stehen Sonografie, Computertomographie und Kernspintomographie. Ein eindeutiges Ergebnis ist dabei jedoch nicht immer gegeben. In Spezialkliniken kommt mittlerweile die neu entwickelte Pankreatikoskopie vor. Um eine schwere chronische Pankreatitis sicher von einem Tumor zu unterscheiden, erfolgt eine Bauchspiegelung (Laparoskopie).

Vier von fünf Karzinomen werden zu spät diagnostiziert. Dann können sie nicht mehr mit dem Ziel der Heilung operiert werden. Schon einzelne Lebermetastasen sorgen dafür, dass eine Entfernung nicht für eine Heilung sorgt. Tumore, die weder große Arterien infiltriert noch Fernmetastasen verursacht haben, lassen sich im Prinzip noch entfernen.

 

Wie wird die Erkrankung behandelt? – Aktuelle und alternative Behandlungsmethoden

Bei der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs wird – wie bei allen anderen bekannten Krebsarten – von den behandelnden Ärzten empfohlen, mit Chemotherapie, Strahlentherapie und/oder einer Operation vorzugehen.

Was viele nicht wissen und auch  verschwiegen wird, sind die Heilungschancen von Bauchspeicheldrüsenkrebs durch alternative Behandlungsmethoden. Die Therapien dafür werden schon seit vielen Jahren entwickelt, insbesondere die Vitamin B17-Therapie wird seit den 1950er Jahren wirksam angewendet, es existieren wohl mehr undokumentierte Fälle von Heilung als in offiziellen Studien nachgewiesen werden konnte. Einige Forschungsergebnisse sprechen schon für sich und es existieren unzählige Fallbeispiele von Heilungserfolgen vieler Therapeuten, die diese alternative Krebstherapie angewendet haben.

 

Die Wirksamkeit und Methodik von alternativen Behandlungsmethoden

Konventionelle Krebstherapien wie Chemotherapie, operative Entfernungen und Bestrahlungen haben begrenzte Wirksamkeit, hohe Toxizität und werden – trotz ihrer Dominanz – auch mit Widerständen in Verbindung gebracht.  In diesem Kontext erscheinen Pflanzen als eine wichtige Quelle in der Entwicklung von Anti-Krebs-Medikamenten.
In der Tat sind sogar 42 % aller Krebsmittel natürlichen Ursprungs oder daraus entwickelt.

Die in der alternativen Krebstherapie verwendeten Substanzen sind alle biologischen Ursprungs: Hochdosiertes B 17 (als Infusion und als Kapseln) ist ein isolierter Bestandteil des vornehmlich in Aprikosenkernen vorkommenden Laetril,  Artesunat wird aus dem einjährigen Beifuß gewonnen, GcMAF (Makrophagen-aktivierender Faktor) ist ein Protein, das von den Lymphozyten in der Thymusdrüse produziert wird.
Das besondere an den hier eingesetzten Wirkstoffen ist, dass sie höchst selektiv nur auf Krebs- oder Tumorzellen wirken und gezielt die Tätigkeit des Immunsystems stärken. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn damit wird das gesunde Gewebe verschont und das Immunsystem des Körper kann aktiv in die Heilungsprozesse eingebunden werden.
Ergänzend werden hochdosiertes Vitamin C, Mineralstoffe, die Thymusdrüse anregende Enzyme, sowie ausgesuchte Spurenlemente und Pflanzenwirkstoffe verabreicht. Dem Körper kann so geholfen werden, sich selbst zu helfen.

Die ambulanten Therapien findet unter ärztlicher Aufsicht in der Praxis statt und dauern in der Regel eine Woche. Die Patienten nehmen ergänzend die Präparate nach genauer Anleitung auch zuhause ein und bekommen meist einen Diätplan oder Ernährungsempfehlungen, denn der Verzicht auf tierisches Eiweiß und Zucker sind bei der Behandlung und Heilung von Bauchspeicheldrüsenkrebs entscheidend und in jedem Fall unterstützend.
Darauf hat jeder Patient selbst Einfluss.

Die Behandlungen mit den verabreichten Präparaten zeigen keine nennenswerten Nebenwirkungen, ganz im Gegensatz zu den zum Teil verheerenden Auswirkungen von Chemotherapien und Bestrahlung. Mögliche Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein rühren von der starken Abwehrleistung, die der Körper in der Aktivierung des eigenen Immunsystems und in der Entgiftung leistet.

Nach Abschluss der ambulanten Therapie behandeln sich die Patienten zuhause nach ärztlicher Anweisung weiter, lassen regelmäßig Blutwerte ermitteln und der Praxis zukommen. Grundsätzlich kann die Behandlung noch länger erfolgen, auch nach einer Genesung.

Eine Krebserkrankung ist keine Erkältung oder ein blauer Fleck, der wieder weg geht. Deswegen ist es auch sehr sinnvoll, auf Dauer „ein Auge darauf zu haben“ und sich weiter damit zu befassen. Viele Patienten stehen noch lange nach ihrer ambulanten Behandlung mit dem behandelnden Arzt in Kontakt, um weiter persönlich von ihm betreut zu werden.

 

Therapieentscheidung

Bevor ein Therapieplan festgelegt werden kann, erfolgt in der Praxis immer ein ausführliches Erstgespräch mit dem Patienten. Welche Therapien angesetzt werden soll, hängt vom Gesamtergebnis der Befunde ab, möglichen Vorerkrankungen und der individuellen Einschätzung des Arztes. Auch der Allgemeinzustand und eventuelle Vorerkrankungen spielen eine Rolle. Um zu entscheiden, welche alternativen Behandlungsmethoden in welcher Dosierung zum Einsatz kommen, werden die Befunde besprochen und vor Ort Blutuntersuchungen gemacht, um verschiedene Werte (z.B. Eisen- und Ferritinwert) zu bestimmen, die mit in die Beurteilung einfließen.

In der Praxis Dr. Puttich wurden Erfahrungswerte von über zwei Jahrzehnten mit alternativen Krebs-Therapien gesammelt, vornehmlich mit B17, aber auch mit GcMAF und Artesunat und machen Dr. med. Andreas Puttich zu einem höchst vertrauenswürdigen Arzt. Er gilt auf dem Gebiet der alternativen Krebstherapie mit B17 als Koryphäe.

Behandlungszentrum des Experten Dr. Puttich

 

Können die alternativen Behandlungsmethoden auch ergänzend zur Chemotherapie angewandt werden?

Jeder, der sich angesichts der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs und der drängenden Empfehlungen für eine Chemo- oder Strahlentherapie entscheidet, kann auch ergänzend alternative Therapien anwenden. Die Erfahrung zeigt, dass den Patienten damit immer geholfen werden kann, dass sie damit diese Therapien besser vertragen und der Allgemeinzustand sich bessert, weil das Immunsystem des Körpers einfach eine effektive Unterstützung bekommt. Nicht nur die Symptome der Krankheit, auch die heftigen Nebenwirkungen einer Chemotherapie können so gelindert werden.

Im Nachgang an eine schulmedizinische Behandlung kann mit den alternativen Behandlungsmethoden sehr effektiv dafür gesorgt werden, dass der Bauchspeichelkrebs „in Schach gehalten“ wird, kein neuer Pankreastumor entsteht oder Metastasen gebildet werden.

 

Operation

Patienten, die wegen einem Pankreaskarzinom operiert werden, bekommen die Bauchspeicheldrüse teilweise oder sogar vollständig entfernt. Der medizinische Begriff für diesen Eingriff lautet Pankreatektomie. Die unterbrochenen Gallen- und Pankreasgänge werden schließlich wieder mit dem Darmtrakt verbunden. Die meisten Pankreaskarzinome sind bei einer Erkennung schon zu weit vorangeschritten. Die Eingriffe gelten als schwierig und kompliziert. Es können Komplikationen wie Pankreatitis, Sepsis, Anastomoseninsuffizienz (Lecks in den Darmnähten), Wundheilungsstörungen und Fisteln (abnorme Gangsysteme) auftreten. Sollte der Hauptlymphgang verletzt werden, kann daraus ein Chylaskos (Lymphaustritt in die Bauchhöhle) resultieren. Als besonders bedrohlich definieren Ärzte die Nachblutung aus großen Blutgefäßen. Rund zehn Prozent der Patienten leiden nach einer Teilresektion unter Diabetes. Praktisch alle bekommen die Zuckerkrankeit nach einer vollständigen Resektion des Pankreas.

 

Chemotherapie und Strahlentherapie

Sowohl Chemotherapie als auch Strahlentherapie haben bei Bauchspeicheldrüsenkrebs nur eine unterstützende Funktion. Eine Chemotherapie, die einer Operation vorangestellt wird, kann dafür sorgen, dass der fortgeschrittene Tumor überhaupt erst operabel wird. Auch eine neoadjuvante Kombination aus Chemo- und Strahlentherapie (Radiochemotherapie) wird dafür in kleinen Studien erprobt. Als anerkannter Standard gilt eine Chemotherapie nach der Operation des Pankreaskarzinoms. Tumore, die nicht heilbar sind, lassen sich mittels einer Chemotherapie palliativ behandeln. Dabei steht insbesondere die Schmerzlinderung für die Betroffenen im Fokus. Jede Chemotherapie ist begleitet von heftigsten Nebenwirkungen, denn die eingesetzten Zytostatika greifen nicht nur die Krebszellen an, sondern wirken auch zerstörerisch auf die gesunden Körperzellen. Die Beschwerden können, insofern man überlebt, auch noch Jahre später auftreten.
Es existieren in der Schulmedizin auch neuere Behandlungsansätze: Man setzt bei Bauchspeicheldrüsenkrebs zunehmend auf die Gezielte Krebstherapie (targeted therapies). Dabei kommen monoklonale Antikörper, andere Biologika und small molecules zum Einsatz.

 

 Statistiken und Behandlungserfolge

Das Pankreaskarzinom ist jährlich für 14.000 Neuerkrankungen verantwortlich. Die Rate der Neuerkrankungen liegt bei 18 pro 100.000 Einwohnern. Die deutsche Krebsstatistik weist Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern an zehnter Stelle der häufigsten Krebserkrankungen aus, bei Frauen rangiert die Art auf Platz Neun. Bei den Krebstodesfällen liegt das Pankreaskarzinom auf dem vierten Rang. (Diese Zahlen stammen aus dem Jahr 2006)

Bei einer schulmedizinischen Behandlung ist die Prognose der Pankreaskarzinome noch immer eine der schlechtesten überhaupt. Neueren Untersuchungen zufolge liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate nach einem in kurativer Absicht durchgeführten Eingriff mit anschließender Chemotherapie bei 20 Prozent. Nur zehn bis 20 Prozent der Tumore sind zum Diagnosezeitpunkt noch operabel.

Seit vielen Jahrzehnten werden jährlich unzählige Krebsstudien erstellt. Doch leider fehlen bis heute vergleichende Studien zwischen konventionellen und alternativen Krebstherapien, u.a. weil Lobbyisten dies verhindern. Das macht die objektive Beurteilung für Betroffene weiterhin schwierig und eine gesellschaftliche Anerkennung der Heilungsmöglichkeiten durch neue Therapieformen wird gezielt verhindert.

Für die Behandlungserfolge alternativer Therapiemethoden bei Bauchspeicheldrüsenkrebs existieren leider keine umfangreichen Studienergebnisse oder offiziellen Statistiken, dafür unzählige Heilungserfolge auf Seiten der anwendenden Therapeuten.

 

An wen können sich Betroffene und Angehörige wegen Informationen und zur seelischen Fürsorge wenden?

Eine Krebsdiagnose geht in der Regel einher mit massiven Ängsten und vielen Unsicherheiten. Wie groß sind meine Heilungschancen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs? Wie gehen meine Angehörigen damit um? Gerade in dieser großen Belastungssituation ist es wichtig, dass auch Seele und Psyche Betreuung erfahren. Die Symptome eines Bauchspeicheldrüsenkrebs sind nicht nur auf körperlicher Ebene. Eine stabile seelische Gesundheit wiederzuerlangen, ist genau jetzt extrem wichtig.

https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/adressen/selbsthilfe.php

 

Klinische Studien

https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/bauchspeicheldruesenkrebs/bauchspeicheldruesenkrebs2.php#inhalt30

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Bauchspeicheldruesenkrebs/bauchspeicheldruesenkrebs_node.html

Hilfreiche Links

https://www.krebsinformationsdienst.de/wegweiser/adressen/adressen-index.php

http://chi.charite.de/behandlung/krebserkrankungen/bauchspeicheldruesenkrebs/

http://www.klinikumfrankfurt.de/kliniken-und-institute/klinik-fuer-allgemein-viszeral-gefaess-und-thoraxchirurgie/pankreaszentrum.html?gclid=CIep6q3J-MUCFUbJtAodlCYA8Q