Neue Krebstherapie

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Die Informationsseite über die Vitamin B17 Therapie

Liebe Besucher,

viele Onkologen sagen nach Beendigung einer konventionellen Krebs-Therapie:
„Sie können nichts mehr tun, als zu warten, bis der Krebs wiedergekommen ist…“

Das entspricht nicht der Wahrheit.

„Krebs ist heilbar. Und das ist keine Zukunftsmusik.
Krebs wird bereits geheilt. Wir sprechen hier nicht von ein paar Ausnahmefällen.“

(Zitat aus: Phillip Day „Krebs: Stahl, Strahl, Chemo & Co. – Vom Langen Ende Eines Schauermärchens“)

Die folgenden Internetseiten stellen Ihnen die bestuntersuchteste alternative Krebsbehandlung vor:

Die Vitamin B17 – Immun – Artesunat Therapie

Diese Therapiemöglichkeit ist eine der erfolgreichsten Behandlungsmethoden jeder Art von Krebserkrankung und wird weltweit seit vielen Jahrzehnten praktiziert.

Viele Tausende Patienten wurden vollständig von ihrer Erkrankung geheilt, ganz unabhängig davon, ob sie zusätzlich mit Chemotherapie oder Bestrahlungen behandelt wurden oder einen eigenen Weg beschritten haben.

Einer der weltweit erfahrensten Ärzte, Dr. Andreas Puttich, beschreibt hier Theorie und Praxis der Vitamin B17-Immun-Artesunat Krebstherapie. Auch Betroffene schildern ihren Weg zur Widererlangung der Gesundheit.

Jeder kann die Prinzipien der Vitamin B17-Immun-Artesunat Krebstherapie verstehen. Die hier beschriebenen Anleitungen zur Selbsthilfe können morgen schon in die Tat umgesetzt werden.

Ich lade Sie ein, diese Seiten in Ruhe durchzulesen. Es könnten wichtige Stunden in Ihrem Leben sein. Die Stunden, die Ihnen noch viele glückliche, gesunde Lebensjahre schenken.

Ich wünsche mir, dass Sie meiner Einladung folgen.

Mit herzlichen Grüßen

Brigitte Helène 
(ehemalige Patientin und Herausgeberin des Buches“ Vitamin B17 – Die Revolution in der Krebsmedizin“)


Die großen drei alternativen Behandlungsmethoden gegen den Krebs

1. Vitamin B 17 – Die Chemotherapie der Natur

2. GcMAF – Die Immuntherapie

3. Artesunat – Das Dynamit für die Krebszelle


1. Der B17-Immuntherapie gehört die Zukunft.
Während auf der einen Seite das Vitamin B 17 die Krebszellzahl im Körper verringert, kann anderseits das körpereigene Immunsystem dafür sorgen, dass sich keine neuen Krebszellen mehr bilden.
Nur im Zusammenspiel dieser beiden Faktoren kann eine endgültige Heilung erreicht werden.
Das ist ein einfaches, aber konsequent logisches Denksystem.
Es geht darum, auf der einen Seite eine Reduktion der Krebs-Zellen durch eine Vitamin B17- oder eine Amygdalin-Therapie zu erreichen und anderseits die Krankheit im Schach zu halten. Erst die Krebszellreduktion, danach die Immunstärkung.
Mit weniger Krebszellen im Körper kann ein starkes Immunsystem den Rest selbst erledigen.
Haben wir erst einmal die Zahl der endlos teilenden Krebszellen im Körper verringert, fällt es dem Immunsystem leichter, mit dem Rest fertig zu werden.
Das ist ein einfaches Wirksystem, jedem ist es möglich, das zu verstehen.

2. B17-Immuntherapie mit GcMAF

Neben der Krebszellreduktion durch eine intensive Vitamin B17 Therapie (oder auch Amygdalin oder Laetrile-Therapie) spielt das Immunsystem also eine Schlüsselrolle für die dauerhafte Heilung.
Soll der Krebs beseitigt werden, muss das Immunsystem neues Krebswachstum verhindern. Das ist möglich durch eine zusätzliche Immuntherapie mit dem Gewebshormon GcMAF (Makrophagen-Aktivierender-Faktor).

Die zentrale Frage ist: Wie kann die körpereigene Immunabwehr gezielt aktiviert werden?
Das ist kein ganz neuer Gedanke. Aber alle bisherigen Versuche waren gescheitert.
Bis Prof. Yamamoto an Temple University in Philadelphia in seinen Forschungsarbeiten die inneren Zusammenhänge des Immunsystems entschlüsselte und so eine ganz neue Art von Therapie entwickelte, weil er den entscheidenden Fehler aller vorangegangenen Behandlungsformen aufdecken konnte.
Alle früheren Ideen krankten daran, dass man bis dato nicht wusste, wie man die Immunzellen so stimulieren kann, dass sie den Krebs von sich aus bekämpfen. Das Forschungsteam um Professor Yamamoto kam schließlich auf den Gedanken, dass von den Krebszellen selbst zu ihrem eigenen Schutz eine Bremse aufgebaut wird.
1990 wurden die ersten Forschungen in Philadelphia von Prof. Yamamoto durchgeführt. Seitdem wurden 46 wissenschaftliche Forschungsberichte publiziert, die nachweisen, dass GcMAF das Immunsystem wieder so erfolgreich aufbaut, damit es in der Lage ist, Krebs und anderen Krankheiten zu beseitigen.

Prof. Yamamoto war der erste Wissenschaftler, der auch Menschen damit behandelte: zunächst 30 Patienten mit Krebs im Frühstadium. Er injizierte GCmaf wöchentlich und berichtete von einer 100%-igen Heilungsrate ohne Rückfälle – auch nach vielen Jahren. Später konnte er diesen Heilungs-Erfolg mit HIV-Patienten wiederholen.

Dieser zunächst sehr aufregende Gedanke einer Blockade des Immunsystems war die bahnbrechende Entdeckung der letzten Jahre und wurde als der wissenschaftlicher Durchbruch in der Wissenschaftszeitung ’sience international‘ gefeiert.
Nicht die Marslandung, nein die Immuntherapie mit GcMAF.
Die blockierende Substanz, die die Krebszelle zu ihrem Schutz aussendet, heißt Nagalase und das entsprechende Gegenmittel ist das Gewebshormon GcMAF. Damit wird die blockierende Wirkung aufgehoben und das Immunsystem in die Lage versetzt, selbst gegen den Krebs vorzugehen.
Bei vielen Menschen, bei den die Immuntherapie wirkt, wirkt sie für immer. Es gibt sehr viele Patienten, bei denen der Krebs auch nach fünf oder zehn Jahren nicht wieder kam.
Die B17-Immuntherapie mit GcMAF ist eine völlig neuartige und alternative Krebs-Therapie. Anstatt die Krebszellen nur zu vernichten, bringen wir dem Körper auch bei, selbst mit der Krankheit fertig zu werden und dann kommt der Krebs nicht zurück.
Unser Organismus ist offensichtlich in der Lage, mit körpereigenen Waffen die Krebserkrankung zu bekämpfen.
 Bei Tumorpatienten sind die körpereigenen Abwehrzellen lahmgelegt, sie schlafen geradezu.
 Sie  werden blind und erkennen den Tumor nicht mehr als feindliches Gewebe, dass sie vernichten sollen.

Die neue Krebstherapie mit Vitamin B17 in Kombination mit der GcMAF-Immuntherapie kann diese Blockade aufheben. So bekämpft die körpereigene Immunabwehr den Tumor.


3. Die B17-Artesunat-Therapie: Dynamit gegen die Krebszelle

Seit ca. 5000 Jahren kennt die traditionelle chinesische Medizin den einjährigen Beifuß (Artemisia annua) als Heilmittel. Es gehört zu dem großen Schatz traditioneller Heilpflanzen in China.

Aber nur selten hat eine solche Pflanze eine so weltweite Bekanntheit erreicht.

Schon die alten Chinesen wussten, dass die Abkochung bestimmter Pflanzenteile bei Fieber und Malaria hilft.

Mittlerweile ist die Malariaerkrankung eine der weltweit häufigsten Todesursachen. Was die Sache noch schlimmer macht: viele Medikamente, die gegen die Malariaerreger entwickelt wurden, helfen nicht mehr so richtig, denn es sind Resistenzen entstanden.

Da halfen sich die Betroffenen in den entsprechenden Malariaregionen selbst. Sie entdeckten die alte Heilpflanze wieder, wendeten sie an und waren beeindruckt von den Erfolgen, auch bei vollkommen behandlungsresistenten Patienten.

Wer aber jetzt denkt, diese Therapie würde weltweit mit größtem Aufwand eingesetzt und erforscht wird schnell eines Besseren belehrt. Wie so alle Naturheilmittel ist auch der Beifuß nicht patentierbar,  also vollkommen uninteressant für die Pharmaindustrie, die weiter auf chemische Mittel setzt.

Trotzdem ist die Beifußtherapie mit Artesunat die einzige Behandlungsmethode geworden, die bei schweren Malariafällen helfen kann. Da hat sich einfach die erfolgreichste Therapie durchgesetzt und einen geheilten Patienten interessiert es nicht, welche Meinung Big Pharma dazu hat.

Während die Artesunat-Therapie  seine weltumspannende Anerkennung bei den Patienten findet, gibt es nur wenige, die sich für den Wirkmechanismus interessieren und es gibt noch weniger Institute, die wissenschaftliche Studien durchführen.

Und doch kam da etwas erstaunliches zutage.

Zunächst nahm man natürlich an, dass sich in der Beifußpflanze eine spezifische Substanz befindet, die direkt gegen die Malariaerreger gerichtet ist. Doch als man der Sache auf den Grund ging, fanden die Wissenschaftler einen ganz anderen Mechanismus und jetzt wird die Sache interessant.

Es gibt nämlich keine Substanz in der Beifußpflanze, die direkt auf die Malaria-Erreger wirkt. Das alles spielt sich etwas anders ab und muss an dieser Stelle einmal erklärt werden, sonst versteht man den Wirkmechanismus bei Krebserkrankungen nicht.

Die Plasmodium, so heißen die Malariaerreger, verstecken sich vor der körpereigenen Immunabwehr, indem sie sich in Körperzellen einschleusen. So können Fresszellen oder Antikörper die Erreger nicht entdecken und somit vernichten. Um aber in den Körperzellen überleben zu können, benötigen die Malariaerreger sehr viel Eisen.

Und jetzt passiert etwas erstaunliches: das Eisen und der Beifuß (Artesunat) reagieren zusammen zu einer Explosion im biochemischen Sinne. Es entstehen Sauerstoffradikale, die die ganze Zelle zerstören, sie zersplittert in ihre Zellbestandteile. Die Malariaerreger fallen quasi in das Blut zurück und dort sind sie dem körpereigenen Immunsystem ausgesetzt. Jetzt endlich kann der Körper die Krankheitserreger erkennen und eliminieren. Der Patient wird gesund.

So ist das bei Malaria und was hat das für eine Bedeutung bei der Behandlung von Krebserkrankungen?

Auch hier kommt das Eisen ins Spiel. Es ist nämlich so, dass die Krebszelle einen viel höheren Eisenanteil in sich trägt als jede andere Körperzelle, sie ist quasi ein Eisenfresser und Eisenspeicher. Wenn also das Beifuß Molekül mit dem Eisen diese explosionsartige chemische Reaktion auslöst, müsste das auch in einer Krebszelle passieren. Und genauso wie die malariainfizierte Zelle müsste die Krebszelle zerstört werden.

Tatsächlich konnte in vielen Zelltests diese Hypothese bestätigt werden und es kam zu massiven Absterben von Krebszellen jeglicher Art. Doch hier hörte die Forschung auf. Es kam zu keinen größeren wissenschaftlichen Untersuchungen mehr und schon gar nicht an Patienten. Die wenigen Studien zeigten teilweise komplette Heilungen, sie blieben aber Einzelfälle.

Genauso wie bei der Vitamin B 17 Therapie beschrieben, lassen sich nur die positiven Wirkungen durch erfolgreiche Behandlungen an Patienten dokumentieren.

Leider wird durch Unkenntnis der biochemischen Zusammenhänge in den meisten Fällen eine falsche Behandlung durchgeführt. So nutzen zum Beispiel tägliche oder zweimal wöchentliche Infusionsgaben nichts, sie sind zu niedrig dosiert und können nichts bewirken. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es sich bei der Artesunat-Therapie um eine schwache Behandlung handelt, die bestenfalls als Ergänzung zu anderen Konzepten taugt.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie gehört zu den drei wirkungsvollsten Behandlungsmethoden gegen Krebs, die es überhaupt gibt, wenn sie richtig angewendet wird. Dann tritt ein derartig massiver Zellzerfall in den Krebsgeschwüren auf, dass die eigentlichen Probleme mit der Entgiftungsarbeit der Leber beginnen. Ist die Leber nicht in der Lage, die anfallenden Zelttrümmer zu verarbeiten, treten Nebenwirkungen auf, die manchmal dazu zwingen, die Dosis der Zellzerstörung zu verringern oder ganz abzubrechen.

Deshalb gehört die Behandlungsmethode in die Hände eines sehr erfahrenen Therapeuten, der regelmäßige Blutkontrollen durchführt und so die richtige Dosierung individuell anpasst.
hier mehr zu Artesunat erfahren

 

Dr. Andreas Puttich im Gespräch – Erklärung der Grundprinzipien der Neuen Krebstherapie

Verhaltensregeln bei der Diagnose Krebs

Häufig gestellte Fragen und Antworten


Neues aus der Forschung

Aktuelle Forschungsergebnisse der Universitätsklinik Frankfurt zeigen, dass Vitamin B 17 signifikant Krebszellen abtötet, deren Ausbreitung hemmt und die Bildung von Metastasen verhindert.

Experimentelle Versuche an der Universitätsklinik Göttingen konnten eine Tumorreduktion des Vitamin B 17 an Prostatakarzinomzellen zeigen.  Keine andere medizinische Substanz hatte eine derartig zerstörender Wirkung auf die Prostatakarzinomzellen.

Eine breit angelegte wissenschaftliche Studie, die gemeinsam mit der Universitätsklinik Frankfurt u.a. in der Praxis Dr. Puttich in Darmstadt durchgeführt wird, untersucht, ob während einer Vitamin-B17-Therapie Blausäure produziert. Sie zeigt bereits jetzt, dass keine aktiven Blausäure-Moleküle nachgewiesen werden konnten. Das bedeutet, dass in absehbarer Zeit das Argument, Vitamin B 17 könnte dem Patienten Schaden zufügen, endgültig aus der Welt geschafft wird.

 


Muth Stiftung fördert Forschungsprojekt der Uniklinik Frankfurt

Eine Pilotstudie der Goethe-Universitätsklinik Frankfurt erbrachte den Nachweis, dass der Wirkstoff Amygdalin das Wachstum isolierter Krebs-Tumorzellen deutlich zu hemmen vermag. Ein jetzt begonnenes großes Forschungsprojekt wird von der Brigitta und Norbert Muth Stiftung in Wiesbaden unterstützt.
Die Stiftung sucht dafür auch weitere Förderer.
[…an dieser Stelle bald mehr…]


September 2014:
Forschungsergebnisse zu
Blasenkrebs sind eine neue Bestätigung für die Wirkung von Vitamin B17-Amygdalin-Laetrile

Es ist gar nicht so lange her, dass amerikanische Wissenschaftler erklärten, dass Vitamin B17 keine Wirkung gegen Krebszellen hat und deshalb für die Krebstherapie ungeeignet ist. Das behauptete seinerzeit Daniel S. Martin im Jahre 1975.

Doch im August 2014 konnten Jasmina Makarevic und acht andere deutsche Wissenschaftler zeigen, dass Vitamin B17 das Wachstum von drei verschiedenen Blasenkrebszellen-Linien stoppen kann.

Ihr Artikel erschien in PLOS ONE der wohl bekanntesten biologisch-medizinischen Fachzeitschrift der Welt, die vor allem für neue, innovative Forschungsergebnisse Berühmtheit erlangt hat. […]